Vom Ziel haben viele Menschen einen Begriff, nur möchten sie es gerne schlendernd erreichen. J.W.v. Goethe

Joined July 2014
Endlich stehen Unternehmer auf und zeigen der ideologiegetriebenen linksgrünen Politik den Mittelfinger! Wer täglich Arbeitsplätze schafft, Risiken trägt und Steuern erwirtschaftet, muss sich nicht auch noch von politischen Ideologen erklären lassen, wie Wirtschaft funktioniert.
Böttcher AG warnt! Greenwashing-Regulierung: Europa reguliert sich selbst aus dem Wettbewerb Die Böttcher AG erwirtschaftet mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte an. Wir unterstützen klare Regeln gegen Verbrauchertäuschung. Doch die neue Regulierung von Umweltaussagen zeigt beispielhaft, was in Europa zunehmend schiefläuft: Aus sinnvoller Regulierung wird immer mehr Bürokratie mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken. Besonders deutlich wird dies bei umsatzbezogenen Geldbußen. Umsatz ist nicht Gewinn. Bei Unternehmen mit hohen Umsätzen und niedrigen Margen kann eine am Umsatz bemessene Sanktion ein Vielfaches des Jahresgewinns erreichen. Mit Verhältnismäßigkeit hat das aus unserer Sicht immer weniger zu tun. Gleichzeitig müssen Unternehmen enorme Ressourcen einsetzen, um neue Vorgaben umzusetzen. Bei mehr als 250.000 Produkten geht es um Produkttexte, Bilder, Videos, Kennzeichnungen, Siegel und Umweltaussagen. All das muss geprüft, dokumentiert und rechtlich abgesichert werden. Dafür braucht es nicht nur Juristen, Compliance-Mitarbeiter, Nachhaltigkeitsexperten und externe Berater. Die praktische Umsetzung bindet auch Programmierer, Softwaretester, Datenschutz- und IT-Sicherheitsexperten sowie Mitarbeiter aus Produktmanagement, Einkauf, Qualitätsmanagement, Logistik und Verwaltung. Neue Vorschriften müssen schließlich nicht nur verstanden, sondern auch programmiert, getestet, in betriebliche Abläufe integriert und dauerhaft dokumentiert werden. Dieses Geld fehlt bei Investitionen, Innovation und Arbeitsplätzen. Die Greenwashing-Regulierung ist nur ein Beispiel. Produktsicherheit, Verpackungsrecht, Kennzeichnungspflichten, Garantie und Gewährleistung, Datenschutz, Verbraucherschutz sowie immer neue Dokumentations- und Nachweispflichten treffen Unternehmen gleichzeitig. Jede neue Regel wird für sich begründet. Die Gesamtbelastung trägt das Unternehmen. Europa spricht über Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau. Gleichzeitig wächst die Bürokratie Jahr für Jahr weiter. Besonders widersinnig: Unternehmen verzichten zunehmend selbst auf zutreffende Umweltaussagen, weil jede Aussage ein zusätzliches juristisches Risiko darstellen kann. Die Folge ist nicht mehr Transparenz, sondern weniger Information. Wer europäische Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit, Innovation und Investitionen bewegen will, darf ihnen nicht gleichzeitig immer mehr Ressourcen für Verwaltung und Haftungsvermeidung entziehen. Wir brauchen Regeln gegen echte Täuschung. Wir brauchen aber ebenso Verhältnismäßigkeit, Rechtssicherheit und einen realen Abbau von Bürokratie. Europa braucht nicht noch mehr Ankündigungen zum Bürokratieabbau - Europa muss endlich tatsächlich Bürokratie abbauen.
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Der Typ hat es schon vor Jahren erkannt, & gewarnt. Lebt er noch 🤔
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Das sind WARNZEICHEN ⚠️⚠️⚠️⚠️ Wenn ein Unternehmen - mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte -- sich veranlasst sieht durch einen Pressemitteilung auf die Schieflage in Deutschland hinzuweisen, dann brennt die Hütte lichterloh. Sonst würde man sich nicht politisch so äußern!
Böttcher AG warnt! Greenwashing-Regulierung: Europa reguliert sich selbst aus dem Wettbewerb Die Böttcher AG erwirtschaftet mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte an. Wir unterstützen klare Regeln gegen Verbrauchertäuschung. Doch die neue Regulierung von Umweltaussagen zeigt beispielhaft, was in Europa zunehmend schiefläuft: Aus sinnvoller Regulierung wird immer mehr Bürokratie mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken. Besonders deutlich wird dies bei umsatzbezogenen Geldbußen. Umsatz ist nicht Gewinn. Bei Unternehmen mit hohen Umsätzen und niedrigen Margen kann eine am Umsatz bemessene Sanktion ein Vielfaches des Jahresgewinns erreichen. Mit Verhältnismäßigkeit hat das aus unserer Sicht immer weniger zu tun. Gleichzeitig müssen Unternehmen enorme Ressourcen einsetzen, um neue Vorgaben umzusetzen. Bei mehr als 250.000 Produkten geht es um Produkttexte, Bilder, Videos, Kennzeichnungen, Siegel und Umweltaussagen. All das muss geprüft, dokumentiert und rechtlich abgesichert werden. Dafür braucht es nicht nur Juristen, Compliance-Mitarbeiter, Nachhaltigkeitsexperten und externe Berater. Die praktische Umsetzung bindet auch Programmierer, Softwaretester, Datenschutz- und IT-Sicherheitsexperten sowie Mitarbeiter aus Produktmanagement, Einkauf, Qualitätsmanagement, Logistik und Verwaltung. Neue Vorschriften müssen schließlich nicht nur verstanden, sondern auch programmiert, getestet, in betriebliche Abläufe integriert und dauerhaft dokumentiert werden. Dieses Geld fehlt bei Investitionen, Innovation und Arbeitsplätzen. Die Greenwashing-Regulierung ist nur ein Beispiel. Produktsicherheit, Verpackungsrecht, Kennzeichnungspflichten, Garantie und Gewährleistung, Datenschutz, Verbraucherschutz sowie immer neue Dokumentations- und Nachweispflichten treffen Unternehmen gleichzeitig. Jede neue Regel wird für sich begründet. Die Gesamtbelastung trägt das Unternehmen. Europa spricht über Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau. Gleichzeitig wächst die Bürokratie Jahr für Jahr weiter. Besonders widersinnig: Unternehmen verzichten zunehmend selbst auf zutreffende Umweltaussagen, weil jede Aussage ein zusätzliches juristisches Risiko darstellen kann. Die Folge ist nicht mehr Transparenz, sondern weniger Information. Wer europäische Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit, Innovation und Investitionen bewegen will, darf ihnen nicht gleichzeitig immer mehr Ressourcen für Verwaltung und Haftungsvermeidung entziehen. Wir brauchen Regeln gegen echte Täuschung. Wir brauchen aber ebenso Verhältnismäßigkeit, Rechtssicherheit und einen realen Abbau von Bürokratie. Europa braucht nicht noch mehr Ankündigungen zum Bürokratieabbau - Europa muss endlich tatsächlich Bürokratie abbauen.
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Böttcher AG warnt! Greenwashing-Regulierung: Europa reguliert sich selbst aus dem Wettbewerb Die Böttcher AG erwirtschaftet mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte an. Wir unterstützen klare Regeln gegen Verbrauchertäuschung. Doch die neue Regulierung von Umweltaussagen zeigt beispielhaft, was in Europa zunehmend schiefläuft: Aus sinnvoller Regulierung wird immer mehr Bürokratie mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken. Besonders deutlich wird dies bei umsatzbezogenen Geldbußen. Umsatz ist nicht Gewinn. Bei Unternehmen mit hohen Umsätzen und niedrigen Margen kann eine am Umsatz bemessene Sanktion ein Vielfaches des Jahresgewinns erreichen. Mit Verhältnismäßigkeit hat das aus unserer Sicht immer weniger zu tun. Gleichzeitig müssen Unternehmen enorme Ressourcen einsetzen, um neue Vorgaben umzusetzen. Bei mehr als 250.000 Produkten geht es um Produkttexte, Bilder, Videos, Kennzeichnungen, Siegel und Umweltaussagen. All das muss geprüft, dokumentiert und rechtlich abgesichert werden. Dafür braucht es nicht nur Juristen, Compliance-Mitarbeiter, Nachhaltigkeitsexperten und externe Berater. Die praktische Umsetzung bindet auch Programmierer, Softwaretester, Datenschutz- und IT-Sicherheitsexperten sowie Mitarbeiter aus Produktmanagement, Einkauf, Qualitätsmanagement, Logistik und Verwaltung. Neue Vorschriften müssen schließlich nicht nur verstanden, sondern auch programmiert, getestet, in betriebliche Abläufe integriert und dauerhaft dokumentiert werden. Dieses Geld fehlt bei Investitionen, Innovation und Arbeitsplätzen. Die Greenwashing-Regulierung ist nur ein Beispiel. Produktsicherheit, Verpackungsrecht, Kennzeichnungspflichten, Garantie und Gewährleistung, Datenschutz, Verbraucherschutz sowie immer neue Dokumentations- und Nachweispflichten treffen Unternehmen gleichzeitig. Jede neue Regel wird für sich begründet. Die Gesamtbelastung trägt das Unternehmen. Europa spricht über Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau. Gleichzeitig wächst die Bürokratie Jahr für Jahr weiter. Besonders widersinnig: Unternehmen verzichten zunehmend selbst auf zutreffende Umweltaussagen, weil jede Aussage ein zusätzliches juristisches Risiko darstellen kann. Die Folge ist nicht mehr Transparenz, sondern weniger Information. Wer europäische Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit, Innovation und Investitionen bewegen will, darf ihnen nicht gleichzeitig immer mehr Ressourcen für Verwaltung und Haftungsvermeidung entziehen. Wir brauchen Regeln gegen echte Täuschung. Wir brauchen aber ebenso Verhältnismäßigkeit, Rechtssicherheit und einen realen Abbau von Bürokratie. Europa braucht nicht noch mehr Ankündigungen zum Bürokratieabbau - Europa muss endlich tatsächlich Bürokratie abbauen.
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Farbbeutel auf unsere Geschäftsstelle in Weimar. Dort hat auch @michaelhose sein Büro. Die „161“ spricht Bände. Michael und viele aus der CDU haben Antisemitismus klar benannt, auch rund um das Rap-Konzert in Erfurt. Das passt wohl nicht jedem. Einschüchtern lassen wir uns nicht.
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Herbstimpressionen aus der Dresdner Osten; der Elbhang im Herbstkleid; Herbstlaub am Elbradweg in Tolkewitz, Abendrot zum Sonnenuntergang (war heute 16:49 Uhr)
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Ich erinnere mich an einen lautstarken Streit, den ich mit 19 während meiner Ausbildung mit meinem Chef hatte... Ich erinnere mich an einen ganz expliziten Satz von ihm: "Du hast doch keine Ahnung was ich für ein Risiko gehen musste. Du kannst jede Nacht durchschlafen um dich danach über mich zu ärgern!" Ich dachte mir, der alte Sack hat sie nicht alle. Das einzige was ich gesehen habe war, wie der jeden Tag mit seinem damals neuen BMW X5 um 9 auf den Parkplatz fuhr. Gut gekleidet. Wirkte immer gestresst, bewegte sich schnell, war nie verfügbar für Nettigkeiten. Wir mochten ihn alle nicht besonders. Was ich mit 19 nicht gesehen habe, dass er jede Nacht im Nacken hat dass 21 Autos getankt sein müssen. Dass 21 Autos bezahlt werden müssen. Dass die Gehälter von 19 undankbaren Arschlöchern pünktlich raus müssen, die sich über ihn das Maul zerreißen. Dass die 3 Betriebsprüfer die seit 3 Wochen durch unsere Korridore wandeln, ihm nicht die Hölle auf Erden bringen. Dass alle 3 Monate völlig irre Summen an Vorauszahlung für Papa-Staat raus müssen. Dass die 6 Kunden von vor 4 Monaten endlich ihre schheiß Rechnung bezahlen, weil man alles gezwungen auf Vorleistung macht, in der Hoffnung schnell bezahlt zu werden. Dass die dreckige IHK endlich mal die Luft anhält und nicht jeden neuen Monat irgendwas von dir will. und dass wenn das alles erledigt ist, der Kreis von neu beginnt. Weil das als Unternehmer NIE aufhört. Es gibt keinen Frieden. Es gibt keine Zeit. Es gibt keine Ruhe. Unternehmer sein ist psychischer Krieg auf Vollzeit. Heute, 13 Jahre später, möchte ich mich bei dir entschuldigen Thomas... Du hattest recht. Ich hatte keine Ahnung...
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“Dear Italian students, who today take to the streets carrying flags with the hammer and sickle and wearing T-shirts emblazoned with ‘CCCP’,” began an open letter in Italian by Lithuanian expat Neringa Budryt. “I would like to ask you a question: do you truly know what the symbols you carry represent? And do you know what would have happened to many of you had you openly demonstrated in countries living under the oppression of communist regimes? Let me tell you something. It is easy to display a red flag when, for you, communism is merely an abstract idea of equality, social justice, and rebellion against the system. It is easy to wear a T-shirt with "CCCP" on it when you have never experienced the reality of a communist regime. We come from that part of Europe where communism was not a T-shirt, a symbol of rebellion, or a romanticized notion of equality. It was the system in which we lived—a system we never chose. We know the history of Soviet repression, Stalinist purges, the Gulags, and mass deportations. Above all, we know the word "Siberia"—a place to which thousands of innocent people were forcibly deported, simply for thinking differently. In Siberia—amidst freezing cold, starvation, and forced labor—many lost their lives; those who survived carried the scars of that experience forever. Entire families were torn apart, and generations were denied the chance to live freely in their own homeland. In the countries of the Soviet bloc, censorship, political police, surveillance, and the suppression of dissent drastically curtailed individual freedoms. We grew up in a system where state control permeated even our daily lives. At school, we were required to wear the red necktie of the "Pioneers." We were monitored; they tracked where we went and even whether we attended church. Even faith—a choice that should belong to an individual’s own conscience—could become a cause for suspicion. We used to celebrate Christmas with our windows blacked out, to ensure no one would see us and report us. Because it was forbidden—just like so many other things: jeans, rock music, and all the symbols of a Western lifestyle. My mother returned from a Soviet labor camp. And do you know what happened to her? She was barred from continuing her education because she had been labeled an enemy of communism. Under a communist regime, you could not protest. You risked arrest, imprisonment, interrogation, persecution—and, in certain historical contexts, even death. In the Soviet Union and other communist regimes, political dissent could cost you your freedom and your life. Demonstrations independent of the authorities were not a guaranteed right; they were often suppressed by force. That is why it strikes me to see young Italians proudly displaying the hammer and sickle—symbols associated with regimes that persecuted and imprisoned millions of people. Today, you are free to take to the streets, shout against the government, criticize institutions, and wave your flags precisely because you live in a democracy that grants you these freedoms. Under an authoritarian regime of that kind, protesting against those in power could have landed you in prison. This is not about denying the existence of social injustices, inequalities, or the right to fight for a better world. You are free to take to the streets to demand a more just society—but you should not idealize a system that denied so many people the very things you are free to exercise today: the right to choose, to believe, to speak, and to dissent. Before wearing a T-shirt with "CCCP" on it, listen to those who experienced that world. Talk to the deportees and their descendants; read the accounts of those who endured the gulags and forced exile to Siberia. Learn what it meant to be stripped of your freedom, your home, your loved ones—and even any prospect of a normal life—simply because of your background or your beliefs. Before waving the hammer and sickle, please, study history thoroughly.”
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Wenn ich die drei Herren👇🏼richtig verstehe, bringen sie Liebe und Menschenrechte 😍. „Halts Maul du Zionisten F**ze.“ „Kann man solche Menschen nicht vergasen…“ „Die bettelt geschlagen zu werden.“ Jungs, ich setze Tee auf und warte auf euch. 🫖🍵
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„Die Motivation, sich selbst ums Lernen zu kümmern, sei über die Jahre kleiner und kleiner geworden. Die Menschen denken jetzt anders. Früher sagten sie: Das Kind muss mehr lernen. Jetzt sagen sie: Der Lehrer muss mehr fördern. Am Schluss, so sagte die Lehrerin, komme es den Eltern inzwischen seltener darauf an, dass ihre Kinder wirklich Wissen mitnehmen. Heute geht das so: Wir lernen nicht mehr so viel, dafür klagen wir mehr.“ Aus der FAZ am Sonntag Gibt’s irgendwas, was heute besser geworden ist, wenigstens etwas?
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Dobrindt zu den Straßenkämpfen in Frankreich: „Wer nicht klar benennt, dass sich hier Linksextremisten und ein migrantisches Milieu zum gemeinsamen Kampf gegen das demokratische System auf der Straße treffen, hat die Situation nicht verstanden“.
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Heute vor 70 Jahren begann der Aufstand der #Ungarn gegen kommunistische Diktatur und Misswirtschaft. Putin will die Hegemonie wieder herstellen, deren Überwindung wir unsere #Freiheit in #Europa seit 1989 verdanken. Eine gemeinsame Zukunft braucht ein gemeinsames Gedächtnis.
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Manuela Schwesig ist die neue starke Frau der SPD. Sie steht für Verschlagenheit statt Aufrichtigkeit, Verleumdung statt Auseinandersetzung in der Sache. Darf man die Sozialdemokraten weiter in die Nähe der Macht lassen? Das ist die Frage. focus.de/politik/deutschland…
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Die Gen Z geht nicht feiern. Die hocken zuhause oder in der Shisha-Bar. Darum werden die Zahlen auf den Plakaten immer höher - erst gab es „Ü-30“-Partys, dann „Ü-40“-Partys, nun „Ü-50“ Partys. Demnächst gibt es wohl „Rock am Stock". Die Generationen X/Y waren voller Lebensfreude.
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Ein Siegfrieden von Putin wäre nicht Nachkriegs-, sondern Vorkriegszeit. Wer sich diesem Neoimperialismus beugt, verrät nationale Interessen. Es geht um unsere Freiheit und Sicherheit. #StandWithUkraine
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"Gräme dich nicht, mein Junge. Du kannst als Finanzmister und Vizekanzler nicht auf alles achten."
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Bleibt noch eine Frage: Welche geltenden Gesetze kann man eigentlich noch so einfach per Anruf bei Behörde XYZ außer Kraft setzen lassen als Finanzminister?
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