
Stellvertretender Botschafter des Staates Israel in Deutschland 🇮🇱🤝🇩🇪 @IsraelinGermany
Israel
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President @Isaac_Herzog welcomed 50 young German politicians from the @junge_union, @jusos, @jungeliberale, and @gruene_jugend parties who are visiting Israel in a delegation led by @IsraelMFA and @IsraelinGermany.
As the world marks three years since the October 7th Massacre, President Herzog thanked the delegates for their visit.
The President encouraged them to continue their dialogue and cooperation with their Israeli counterparts to strengthen Israel-Germany relations, which are of strategic importance to both nations.
RT @Ron_Prosor: Wir sind heute offenbar nur um Haaresbreite einem zweiten 9/11 entkommen.
Ein mutmaßlich dschihadistischer Terroranschlag…
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Ein aus der Haft entlassener Terrorist gibt im palästinensischen Fernsehen zu, dass die „Pay-for-Slay“-Prämien der Autonomiebehörde (PA) für Terroristen und ihre Familien entscheidend dafür sind, die nächste Generation von Terroristen zu rekrutieren.
Ohne ein Gehalt fürs Morden gäbe es weniger Terroranschläge. Das ist jedem vernünftigen Menschen klar. Die PA muss diese Zahlungen sofort und vollständig einstellen – oder deutsche Steuerzahler müssen sich überlegen, ob sie diese Praxis weiterhin mitfinanzieren wollen.
🚨 Released Terrorist Admits: The PA’s Pay-for-Slay terror rewards are essential for recruiting the next generation of Palestinian terrorists.
Take away the terror salaries and terror will stop, says released terrorist Abu Amsha:
“When we tell people or future generations that the [released] prisoner is humiliated, that he has no salary, that he has no life and nothing to live on, that means he doesn't think about the struggle (i.e., terror) and doesn't adopt the idea of the prisoner, namely, to go out to struggle, to fight, to resist, and to instill the idea [in others].”
[Official PA TV, July 12, 2026]
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In Deutschland hat sich etwas verändert. Muslimische junge Männer bedrohen einen Juden auf dem Weg zu Synagoge mit dem Tod. Sie zeigen mehrfach offentlichtlich den Hitlergruß. Sie zeigen offen ihr Gesicht, nennen ihren Namen. Sie haben keinerlei Scham mehr.
Es ist Aufgabe der Polizei, sie von ihren Taten abzuhalten. Aber es ist eine gesellschaftliche Aufgabe dafür zu sorgen, dass solche Menschen sich wieder schämen und nicht stolz auf ihre Taten sind.
In Berlin wurde ein führendes Mitglied meiner jüdischen Gemeinde @KAJ_Berlin auf dem Weg zur Synagoge mit dem Tod bedroht. Zwei Männer beschimpften ihn antisemitisch, einer zeigte wiederholt den Hitlergruß. Die Polizei nahm einen der Tatverdächtigen fest. Solche Bilder erschüttern. Antisemitismus ist keine Erinnerung an die Vergangenheit – er ist eine Realität der Gegenwart. Und dass Juden ausgerechnet in Deutschland wieder auf dem Weg zur Synagoge um ihre Sicherheit fürchten müssen, ist zutiefst schmerzhaft. Unsere Geschichte verpflichtet uns, nicht wegzusehen, nicht zu relativieren und nicht zu schweigen. Judenhass darf niemals wieder zum Alltag werden.
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Der gestrige Anschlag auf den friedlichen CSD in Berlin erschüttert zutiefst. Ausgerechnet eine Veranstaltung, auf der Menschen gemeinsam für Vielfalt, Respekt und Gleichberechtigung einstanden und das Leben feierten, wurde Ziel eines feigen Angriffs. Ohne jede Vorwarnung wurden friedliche Besucher Opfer brutaler Gewalt. Solche Taten sollen Angst verbreiten und unsere Gesellschaft spalten. Dem dürfen wir niemals nachgeben. Gewalt – egal, von welcher Seite sie ausgeht – verlangt von uns allen entschlossenes Handeln.
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Ein Mitglied der deutsch-israelischen Gesellschaft wurde ins Krankenhaus geprügelt. Wie viele Palästina-Flaggen sieht man einem durchschnittlichen Tag in einer beliebigen Stadt? Dutzende. Man kann sie überall offen zeigen. Und das obwohl sich alle Antisemiten, Despoten und Terror-Freunde der Welt hinter ihr versammeln. Doch eine einzige, winzige Israel-Flagge bringt einen in Lebensgefahr. Im Jahr 2026. In Deutschland.
Die Täter sind nicht an irgendeinem Frieden interessiert. Ihnen geht es nicht um "Palästina", geschweige denn um "Palästinenser". Den Tätern geht es um Hass. Es war ein Angriff auf alles drei: Deutschland, Israel und unsere demokratische Gesellschaft.
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Nicht nur die Hamas, sondern auch die Palästinensische Autonomiebehörde verherrlicht Terrorismus und verankert ihn in ihrem Bildungssystem. Einige Beispiele:
📍 Ramallah: Amin-al-Husseini-Schule – benannt nach dem arabischen Führer, der mit dem nationalsozialistischen Deutschland zusammenarbeitete.
📍 Dschenin: Abdullah-Azzam-Schule – benannt nach einem der Mitbegründer von Al-Qaida.
📍 Hebron: Dalal-al-Mughrabi-Schule – benannt nach der Terroristin, die im Jahr 1978 bei einem Terroranschlag 35 Israelis, darunter 12 Kinder, getötet hat.
Schulen, die nach Terroristen benannt sind, bilden Kinder nicht aus – sie erziehen sie zur Gewalt.
The Palestinian Authority glorifies terrorism and builds it into its education system.
📍 Ramallah: Amin al-Husseini Elementary and Middle School for Boys - named after the Arab leader, who collaborated with Nazi Germany.
📍 Jenin: Abdullah Azzam Elementary School - named after one of the founders of Al-Qaeda.
📍 Hebron: Dalal al-Mughrabi Girls' Elementary School - named after the terrorist who led the 1978 Coastal Road massacre, murdering 35 Israelis, including 12 children.
When schools bear the names of terrorists, they aren't educating children - they're grooming the next generation to glorify terror.
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Wusstest du diese Fakten über Christen in Israel?
Christen gehören zu den am besten ausgebildeten Bevölkerungsgruppen in Israel und sind ein bedeutender Teil der israelischen Wirtschaft!
Israel beherbergt lebendige christliche Gemeinschaften, die seit Jahrhunderten Teil dieses Landes sind und auch heute weiterhin gedeihen.
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Juni 2001 – Dolphinarium, Tel Aviv.
Palästinensische Terroristen verüben einen Selbstmordanschlag. 21 Zivilisten werden ermordet.
August 2001 – Sbarro-Restaurant, Jerusalem.
Palästinensische Terroristen verüben einen Selbstmordanschlag. 15 Zivilisten werden ermordet.
März 2002 – Park Hotel, Netanya.
Palästinensische Terroristen verüben während des Pessach-Fest einen Selbstmordanschlag. 30 Zivilisten werden getötet.
August 2003 – Buslinie 2, Jerusalem.
Palästinensische Terroristen verüben einen Selbstmordanschlag. 23 Zivilisten werden ermordet.
Das bedeutet „Yalla Intifada“.
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Die Mullahs sind offenbar die konsequentesten Verfechter von Gleichbehandlung.
Bei ihnen gibt es keine Diskriminierung. Juden, Christen und Muslime. Israelis, Deutsche und westliche Regierungschefs. Konservative, Liberale und Sozialdemokraten. Wer Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit verteidigt, wird gleichermaßen zum Feind erklärt. In Teheran gilt echte “Diversität” des Hasses.
Der Mordaufruf gegen Bundeskanzler Friedrich Merz macht erneut deutlich: Das Regime führt keinen Kampf gegen Israel. Es führt einen Kampf gegen den freien Westen und gegen unsere gemeinsamen Werte.
Israel steht an der Front. Aber das Ziel der Mullahs ist weit größer als Israel. Unser Kampf ist auch euer Kampf
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Ich begrüße den heutigen Beschluss des @bundesrat ausdrücklich. Das Signal ist klar: Wer das Existenzrecht Israels leugnet und antisemitische Hetze verbreitet, kommt damit nicht ungestraft davon.
Mein aufrichtiger Dank gilt Ministerpräsident @Boris_Rhein für sein entschlossenes Engagement bei dieser wegweisenden Gesetzesinitiative sowie allen Bundesländern, die sie unterstützt haben.
Ich hoffe inständig, dass der Deutsche Bundestag den Beschluss aufgreift und die erforderlichen Änderungen des Strafgesetzbuches zügig beschließt.
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Pay-for-slay is still official Palestinian Authority policy.
As Euractiv reports, “It is not a phasing-out of the pay-for-slay policy. Rather, the money has gone underground through a systematic effort to make these channels covert and clandestine."
European taxpayers money should not bankroll a system that rewards murder and terror.
euractiv.com/news/palestinia…
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"Der türkische Außenminister Fidan hat mit seiner Aussage, dass Israel eine 'Last, die die Menschheit nicht mehr tragen kann' sei, eine rote Linie klar überschritten. Die Türkei spricht Israel das Existenzrecht ab und macht den Antisemitismus der türkischen Regierung deutlich.
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Der Außenminister der Türkei spricht in Bezug auf Israels Existenz von einer „Last, die die Menschheit nicht mehr tragen kann“. Das ist keine Entgleisung, sondern eine aufwiegelnd eliminatorische Sprache, die nicht tragbar ist. Die Bundesregierung muss das scharf verurteilen.
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Calling Israel “a burden humanity can no longer bear” isn’t diplomacy but dehumanization. And Berlin, Brussels? Still betting on quiet diplomacy with 🇹🇷. That bet has failed. It only emboldens Erdoğan+abandons the millions of Turks who think differently.
timesofisrael.com/liveblog_e…
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Die Rhetorik des türkischen Außenministers gegenüber Israel eskaliert ins Entmenschlichende. Wer über Israel als „untragbare Last“ spricht, feuert damit auch hierzulande den israelbezogenen Antisemitismus weiter an.
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Welchen Angaben sollte man eher vertrauen, denen eines demokratischen Staates oder denen einer islamistischen Terrororganisation? Die Empörung über angeblich getötete "Journalisten" in Gaza war riesig. Jetzt veröffentlicht die Hamas Listen ihrer gefallenen Kämpfer und -Überraschung- zahlreiche "Journalisten" stehen dort drauf.
Israel greift keine Journalisten an. Es ist die psychologische Kriegsführung der Hamas alle Opfer zunächst als zivile auszugeben um sie später, wenn die Aufmerksamkeit verschwunden ist, als Kämpfer zu feiern. Die Welt darf sich nicht länger von Islamisten an der Nase herumführen lassen.
timesofisrael.com/finally-na…
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“Kauf nicht von Juden” – the French version.
Three weeks before the Eurosatory exhibition, Israeli companies were told they would face special restrictions that applied to no one else. They complied. They were inspected. They were approved.
Then, just hours later, 14 Israeli companies had their permits revoked without a sufficient explanation. Physical barriers were erected around their booths to prevent them from presenting their technologies.
This was not a decision by a security guard, a protester, or a radical activist. It was a decision taken at the highest levels of the French government.
For the first time in recent memory, a European government, at the highest level, has openly applied discriminatory rules exclusively to Israelis and physically segregated them at an international exhibition.
This is not antisemitism on a street corner. This is institutional discrimination.
The French government’s decision is a disgrace. The silence of European leaders is deafening.
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Here’s your reminder of how Hezbollah is “upholding the ceasefire” in the last couple of days:
💥 June 17th:
10:15 - 1 IED
10:57 - 2 Explosive UAVs
12:35 - 9 Rockets
12:37 - 2 Rockets
12:51 - 1 Missile
12:56 - 2 Rockets
13:04 - 6 Rockets
16:53 - 2 Rockets
17:31 - 3 Rockets
17:38 - 1 Rocket
18:24 - 2 Rockets
18:39 - 5 Rockets
18:50 - 5 Rockets
18:54 - 2 Rockets
19:12 - 5 Rockets
19:21 - 4 Rockets
19:37 - 3 Rockets
19:46 - 6 Rockets
20:56 - 6 Rockets
💥 June 18th:
01:00 - 5 terrorists approached forward defense line
06:57 - 1 Explosive UAV
07:28 - 1 Explosive UAV
08:16 - 2 Explosive UAVs
08:23 - 1 Explosive UAV
08:51 - IED explosion
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Die Entscheidung von Yad Vashem, erstmals außerhalb Israels Bildungszentren zu eröffnen, ist ein starkes Zeichen des Vertrauens. Sie zeigt, dass Bayern und Sachsen den Kampf gegen Antisemitismus ernst nehmen und sich ihrer Verantwortung gegenüber künftigen Generationen bewusst sind.
Bildung ist der wichtigste Schlüssel, um Erinnerung lebendig zu halten.
Doch die Erinnerung allein reicht nicht aus. Handlungen sind notwendig, um den salonfähig gewordenen Antisemitismus mit allen Mitteln zu bekämpfen. Die Eröffnung in zwei deutschen Städten steht genau dafür.
bild.de/politik/inland/yad-v…





















