
@Stallaktiv. Glücklich unterwegs in & für die Landwirtschaft. Interested in news about farms, animal welfare & education.
Bayern, Deutschland
Joined November 2015
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Mirjam Lechner retweeted
Replying to @vincentneilho
“Asking what is a man or a woman is highly offensive” — MP Danko.
And thus we continue down the path of labelling biological reality a “thoughtcrime.”
Mirjam Lechner retweeted
J’ai tellement de la peine et de la rage devant ces images terrifiantes du gérant d’un magasin Micromania à Nice complètement désemparé par le pillage de son magasin..🙄
#17Octobre
Mirjam Lechner retweeted
BREAKING: Nearly half of the girls cross-country team in Camas, Washington, just forfeited their race. They refused to compete against a boy. This is bravery. Vote YES on I-638 to stand with them. Video: @KnownHeretic
Politik: Was in Deutschland fehlt? Ich habe mir gerade die Rede der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen vom 06. Oktober 2026 durch einen Automatikübersetzer durchgelesen. Dazu sind weder Hr. Merz noch Hr. Steinmeier fähig: Von Landwirtschaft zu ländlicher Raum, von Migration, Kultur der Cousionenehen und Integration zu Schulen: Klare Ziele. stm.dk/statsministeren/taler…
Im muslimisichen Land Asserbaidschan wird seit Montag das Kopftuchverbot (wie in Frankreich und Österreich) rigoros umgesetzt: Das Verbot des Tragens religiöser Kleidung in der Schule.
Hintergrund ist, das sich das Land gegen vemehrt arabisch-persische Einflüsse auch in der Gesellschaft aktiv wehrt.
Die Befreiung der Frau hat dort auch Geschichte: Seit 1960 steht dort in Baku die Statue der befreiten Frau - die ihren Tschador ablegt. Richtig - genau so heißt die Statue: Liberated women.
Mirjam Lechner retweeted
In Aserbaidschan bekommen bekopftuchte Mädchen keinen Zutritt mehr in Schulen.
Nachahmenswert auch in Westeuropa.
Hijab verbieten und rigoros durchsetzen!
Mirjam Lechner retweeted
Komische Fehler bei Twitter.
Im Tweet wurde der Text mehrfach kopiert. Und dann ließ er sich anschließend nicht einmal berabeiten, um die überflüssigen Textteile zu löschen.
Hier der Ursprungstext:
Gläserne Reporter gefährden die Pressefreiheit
Den Wettlauf um die Identität des Informanten konnten die Reporter des Deutschlandfunks 2006 nur ganz knapp zu ihren und des Whistleblowers Gunsten entscheiden. Ein Insider aus dem Bundesministerium des Inneren hatte den Computerjournalisten Unterlagen über Planspiele übermittelt, die biometrischen Daten für den elektronischen Personalausweis an interessierte Unternehmen weiterzuverkaufen. Die Planspiele wurden nach der Veröffentlichung sofort eingestellt. Der Weiterverkauf biometrischer Daten der Bundesbürger war geplatzt.
Aber die Hatz auf den Informanten begann. Internet-Adressen-Rückverfolgung, Auswertung von Dienstmail sowie Analyse von Profildaten aus dem Kommunikationsverhalten im Internet und im Mobilfunk gehörten zu den Methoden, mit denen Netzdetektive den Insider dingfest machen wollten. Sie hatten keinen Erfolg. Denn die Reporter verschleierten jeden Kontakt mit dem Informanten mit Krypto-Chats nachhaltig, verschlüsselten alle Daten, benutzten Einmal-Browser und anonyme Telefonnummern, mailten nur über Anonymisierungsnetzwerke und surften unerkannt im Netz.
Die Netzdetektive waren zwar hochgerüstet, aber die Reporter waren ausreichend vorsichtig und beherzigten die Grundregeln für den Schutz von Informanten im digitalen Zeitalter: Möglichst wenig Spuren hinterlassen, am besten keine verwertbaren.
Gläserne Reporter gefährden die Pressefreiheit
Den Wettlauf um die Identität des Informanten konnten die Reporter des Deutschlandfunks 2006 nur ganz knapp zu ihren und des Whistleblowers Gunsten entscheiden. Ein Insider aus dem Bundesministerium des Inneren hatte den Computerjournalisten Unterlagen über Planspiele übermittelt, die biometrischen Daten für den elektronischen Personalausweis an interessierte Unternehmen weiterzuverkaufen. Die Planspiele wurden nach der Veröffentlichung sofort eingestellt. Der Weiterverkauf biometrischer Daten der Bundesbürger war geplatzt.
Aber die Hatz auf den Informanten begann. Internet-Adressen-Rückverfolgung, Auswertung von Dienstmail sowie Analyse von Profildaten aus dem Kommunikationsverhalten im Internet und im Mobilfunk gehörten zu den Methoden, mit denen Netzdetektive den Insider dingfest machen wollten. Sie hatten keinen Erfolg. Denn die Reporter verschleierten jeden Kontakt mit dem Informanten mit Krypto-Chats nachhaltig, verschlüsselten alle Daten, benutzten Einmal-Browser und anonyme Telefonnummern, mailten nur über Anonymisierungsnetzwerke und surften unerkannt im Netz.
Die Netzdetektive waren zwar hochgerüstet, aber die Reporter waren ausreichend vorsichtig und beherzigten die Grundregeln für den Schutz von Informanten im digitalen Zeitalter: Möglichst wenig Spuren hinterlassen, am besten keine verwertbaren.
Den Wettlauf um die Identität des Informanten konnten die Reporter des Deutschlandfunks 2006 nur ganz knapp zu ihren und des Whistleblowers Gunsten entscheiden. Ein Insider aus dem Bundesministerium des Inneren hatte den Computerjournalisten Unterlagen über Planspiele übermittelt, die biometrischen Daten für den elektronischen Personalausweis an interessierte Unternehmen weiterzuverkaufen. Die Planspiele wurden nach der Veröffentlichung sofort eingestellt. Der Weiterverkauf biometrischer Daten der Bundesbürger war geplatzt.
Aber die Hatz auf den Informanten begann. Internet-Adressen-Rückverfolgung, Auswertung von Dienstmail sowie Analyse von Profildaten aus dem Kommunikationsverhalten im Internet und im Mobilfunk gehörten zu den Methoden, mit denen Netzdetektive den Insider dingfest machen wollten. Sie hatten keinen Erfolg. Denn die Reporter verschleierten jeden Kontakt mit dem Informanten mit Krypto-Chats nachhaltig, verschlüsselten alle Daten, benutzten Einmal-Browser und anonyme Telefonnummern, mailten nur über Anonymisierungsnetzwerke und surften unerkannt im Netz.
Die Netzdetektive waren zwar hochgerüstet, aber die Reporter waren ausreichend vorsichtig und beherzigten die Grundregeln für den Schutz von Informanten im digitalen Zeitalter: Möglichst wenig Spuren hinterlassen, am besten keine verwertbaren.
Den Wettlauf um die Identität des Informanten konnten die Reporter des Deutschlandfunks 2006 nur ganz knapp zu ihren und des Whistleblowers Gunsten entscheiden. Ein Insider aus dem Bundesministerium des Inneren hatte den Computerjournalisten Unterlagen über Planspiele übermittelt, die biometrischen Daten für den elektronischen Personalausweis an interessierte Unternehmen weiterzuverkaufen. Die Planspiele wurden nach der Veröffentlichung sofort eingestellt. Der Weiterverkauf biometrischer Daten der Bundesbürger war geplatzt.
Aber die Hatz auf den Informanten begann. Internet-Adressen-Rückverfolgung, Auswertung von Dienstmail sowie Analyse von Profildaten aus dem Kommunikationsverhalten im Internet und im Mobilfunk gehörten zu den Methoden, mit denen Netzdetektive den Insider dingfest machen wollten. Sie hatten keinen Erfolg. Denn die Reporter verschleierten jeden Kontakt mit dem Informanten mit Krypto-Chats nachhaltig, verschlüsselten alle Daten, benutzten Einmal-Browser und anonyme Telefonnummern, mailten nur über Anonymisierungsnetzwerke und surften unerkannt im Netz.
Die Netzdetektive waren zwar hochgerüstet, aber die Reporter waren ausreichend vorsichtig und beherzigten die Grundregeln für den Schutz von Informanten im digitalen Zeitalter: Möglichst wenig Spuren hinterlassen, am besten keine verwertbaren.
Den Wettlauf um die Identität des Informanten konnten die Reporter des Deutschlandfunks 2006 nur ganz knapp zu ihren und des Whistleblowers Gunsten entscheiden. Ein Insider aus dem Bundesministerium des Inneren hatte den Computerjournalisten Unterlagen über Planspiele übermittelt, die biometrischen Daten für den elektronischen Personalausweis an interessierte Unternehmen weiterzuverkaufen. Die Planspiele wurden nach der Veröffentlichung sofort eingestellt. Der Weiterverkauf biometrischer Daten der Bundesbürger war geplatzt.
Aber die Hatz auf den Informanten begann. Internet-Adressen-Rückverfolgung, Auswertung von Dienstmail sowie Analyse von Profildaten aus dem Kommunikationsverhalten im Internet und im Mobilfunk gehörten zu den Methoden, mit denen Netzdetektive den Insider dingfest machen wollten. Sie hatten keinen Erfolg. Denn die Reporter verschleierten jeden Kontakt mit dem Informanten mit Krypto-Chats nachhaltig, verschlüsselten alle Daten, benutzten Einmal-Browser und anonyme Telefonnummern, mailten nur über Anonymisierungsnetzwerke und surften unerkannt im Netz.
Die Netzdetektive waren zwar hochgerüstet, aber die Reporter waren ausreichend vorsichtig und beherzigten die Grundregeln für den Schutz von Informanten im digitalen Zeitalter: Möglichst wenig Spuren hinterlassen, am besten keine verwertbaren.
welchering.de/journalistisch…
Das ist doch das, war nicht vorkommt, oder?
A convicted child rapist is in custody after sexually assaulting multiple women in an "inclusive" female locker room at a Massachusetts Planet Fitness.
The franchise has previously defended its policies allowing males to enter the women's areas.
reduxx.info/man-arrested-aft…
Mirjam Lechner retweeted
What’s the evidence on rent control?
I charted the findings from 112 studies:
Great for rent-controlled tenants ✅
But:
Pushes up rents for other people ❌
Pushes down new housing construction ❌
Pushes down building quality ❌
Überfallartige Gruppenvergewaltigungen - eine rein männliche Dynamik. Der Fall der #cornell Universität mit dem Gruppenvergewaltigen einer Frau und die Vertuschung danach läuft aktuell durch alle Medien.
Bereits 2016 fand ich diesen Beitrag sehr spannend - das es NICHT selten ist an Universitäten! Und auch schon psychatrisch untersucht wurde:
Und es gibt keine Ausrede an schlechter Kindheit, Armut an Unis!
"Dr. N. G. Berrill ist forensischer Psychologe und Executive Director von New York Forensics, einer Gruppenpraxis, die Bewertungen für das Gericht in Strafsachen, einschließlich sexuellem Missbrauch, gibt. Er erklärt, dass die Täter von Gruppenvergewaltigungen und Einzelangreifern typischerweise sehr unterschiedliche psychologische Profile haben.
"Bei einer Gruppe sind es normalerweise Teenager. Es gibt Fälle wie diese im ganzen Land, in denen, wenn nicht eine Vergewaltigung, es eine Gruppe ist, die schlägt oder obdachlose Menschen in Brand setzt ", Dr. Berrill sagt. "Jugendliche Jungen in einer Gruppe können die gefährlichsten Menschen auf dem Planeten sein." Ihm zufolge gibt es etwas an ihrer Sozialpsychologie, das sonst unerklärliches, gewalttätiges Bandenverhalten kontextualisieren könnte."
@MartinFieder @Urbaniok Eure Gedanken?
vice.com/en/article/what-dri…
Mirjam Lechner retweeted
Ich zähle dazu. Ich finde, dass eine Kultur, in der Frauen in der Öffentlichkeit nicht sprechen, nicht singen, nicht lachen und keinen Zentimeter Haut oder Haar zeigen dürfen, wo vergewaltigte Frauen und Mädchen als Huren und Ehebrecherinnen gesteinigt werden und wo Homosexuelle von Hausdächern geworfen und an Baukränen aufgehängt werden, weniger „fortschrittlich und gut“.
Aber was weiß ich schon? Ich bin ja nur eine Frau und muss froh sein, wenn ich eine Meinung haben darf, selbst wenn sie „verfestigt rassistisch“ ist.
Mirjam Lechner retweeted
Kleine Anekdote zum #Bundesverdienstkreuz:
Ich habe in den letzten Jahren zwei Personen für das Verdienstkreuz vorgeschlagen. Ich nenne keine Namen, weil Vorschläge, auch nach dem Verfahren, als vertraulich gelten:
Person 1 hat durch seine Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden und seiner Vernetzung mit ausländischen Geheimdiensten mehrere schwere Terroranschläge in Deutschland verhindert und lebt selbst unter höchste Bedrohungslage mit 24/7 bewaffnetem Personenschutz.
Person 2 arbeitet in einer Behörde und gehört zu den erfolgreichsten Bekämpfern von so genannter "Kinderpornographie". Er hat unzählige Pädokriminelle ins Gefängnis gebracht und tausende Kinder gerettet. Er setzt sich seit über 25 Jahren mit diesen Inhalten auseinander, auch wenn das eine unglaubliche Belastung ist. Er leistet etwas, was weit über seinen Job hinausgeht.
Beide Vorschläge wurden abgelehnt.
Mirjam Lechner retweeted
Nur damit die selbsternannten "Verteidiger der Demokratie" wissen wie es sich in anderen Ländern entwickelt hat und was auf sie zukommen.
Ich persönlich kann darauf sehr gut verzichten.
Politik-Sprech-Bingo. Einfach ankreuzen, was jetzt an Stellungnahmen, Predigten & Appellen kommt:
🤖 Made with AI
Berlin hängt am Drogentopf der Finanzspritzen - jeder 6te wird staatlich, heißt auf Kosten der Arbeitenden finanziert: Berlin: 15,9 % der Bevölkerung zum Jahresende 2024. Zum Vergleich: Deutschland insgesamt 8,7 %. Darin enthalten sind: Bürgergeld (SGB II) Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (SGB XII) Hilfe zum Lebensunterhalt (SGB XII) Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
1 Sekunde Wahlergebnisse Mecklenburg-Vorpommern und Berlin ist da. Und Hr. Merz hält eine Wahlkampfrede. Der Titel im Sprechrhytmus:
"Ich habe. Nichts. Verstanden.
Mirjam Lechner retweeted
welt.de/politik/ausland/arti…
Als erste Frau im Amt versagt die Erzbischöfin der Anglikanischen Kirche vollständig. Sie übergibt einen Versöhnungspreis an einen Islamisten, der Odama bin Laden preist und dessen frauenfeindliche Einstellungen am Erscheinungsbild seiner Frau und vermutlich Tochter offenkundig wird.
Den Kopf frei zu haben, Gleichberechtigung mit Jungs zu haben, das sind Grundrechte hier in Europa. Die Einführung in Österreich nahezu problemlos.
In der Türkei gab es übrigens ein solches Bedeckungsvebot als klar kodifizierte allgemeine Kopfbedeckungs-/Kopftuchverbot an regulären Schulen von 1981 bis 2014 – rund 33 Jahre.
"Gespräche mit Eltern" – Verstöße gegen Kopftuchverbot – so viele Fälle gibt es | Heute.at share.google/z4hvJfM0EYy9XAz…
Damit niemand sagen kann: Er hätte von nix gewußt. Trump bekommt ja Tränen vor Lachen, weil er mal mit Merkel über Verteidigungshaushalt stritt - jetzt sollen da fast 20 % der gesamten Bundesmittel landen, ohne Neuverschuldung sogar ~ 28 % der Steuereinnahmen?! Und - es ist erst der Anfang! Die eigenen Sozialausgaben fressen bereits 60 % aller Steuereinnahmen weg und dennoch sind wir Geldgeber Nr. 1 aller (!) Entwicklungshilfegeberländer?






















