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Man will mir also erklären, dass der Schundfunk Daten von Einwohnermeldeämtern abrufen kann, um GEZ-Verweigerer zu jagen, wir aber per Haftbefehl gesuchten Schwerverbrechern Bürgergeld überweisen, weil es keinen Datenabgleich zwischen Polizei und Arbeitsagentur geben darf?
Was bitte?
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Wisst ihr noch als die linken mangelnde Empathie für Bärbel Bas unterstellt haben, als ihre über 50jährige „Stieftochter“ gestorben ist?
Und jetzt denken wir mal kurz an die Kommentare zu Aiwanger, der zwei Kinder hinterlässt, die nicht einmal volljährig sind.
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DIE WELT bringt es auf den Punkt:
"Mit Hubert Aiwanger stirbt ein Stück Freiheit."
welt.de/politik/plus6aebbe94…
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Kein Mann in diesem Land hat sich selbst so furchtlos in die Schlacht gegen die elendige linke Cancel Culture geworfen wie Hubert Aiwanger. An ihm ist der mächtigste Mechanismus linker Niedertracht von SZ, Spiegel und Co zerschellt. Millionen Menschen, die frei ihre Meinung sagen wollen, haben ihm mehr zu verdanken, als sie jemals ahnen werden. Auch wenn sein Dialekt nicht ganz leicht zu verstehen war, hat er verständlicher und klarsichtinger gesprochen als die meisten Politiker im Land. Er war ein Held der Heimat.
Ruhe in Frieden, Hubert Aiwanger.
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Die Bestürzung über den Tod von Aiwanger ist so groß, weil er das exakte Gegenteil des vorherrschenden Politikertypus verkörperte:
Gesunder Menschenverstand statt Ideologie.
Mut statt Opportunismus.
Innerer Kompass statt Macht um der Macht willen.
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Schämt Euch! Das ist menschenverachtend. "Die Partei" auf der untersten Stufe der moralischen Verwerflichkeit angekommen. Sie entwürdigt einen Toten. Das ist nicht Satire, sondern Dreck. Was geht nur vor in jenen Kreisen, die so etwas posten? Unfassbar! @fdp @_MartinHagen
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Replying to @FDPamHackeschen
Endlich sagt es mal jemand in der FDP: Die weichgespülte Kopie von Rot-Grün wählt niemand, weil es das Original schon gibt. Milei hat nicht gewonnen, weil er Brücken ins linke Lager gebaut hat, sondern weil er mit der Kettensäge offen gesagt hat, was weg muss. Ich habe mich als Deutscher bewusst für Argentinien entschieden, weil hier endlich jemand Liberalismus ohne Entschuldigung macht. Mut zum lauten Nein, genau so.
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Wer grüne Politik will, wählt Grüne. Wer rote will, wählt SPD oder Linke. Eine FDP, die sich als etwas freundlichere Variante davon anbietet, braucht kein Mensch. Genau dieses Anbiedern in den letzten 10 Jahren hat uns dahin gebracht, wo wir heute stehen.
Wir hatten nie zu wenig Nähe zu anderen Lagern. Wir haben jede Position so lange weichgespült, bis sie niemandem mehr wehtat und niemanden mehr überzeugte. Am Ende wusste keiner mehr, wofür wir stehen. Berlin ist die Stadt, in der der Staat alles regeln will und nichts hinbekommt.
Die Antwort darauf ist weniger Staat. Dafür brauchen wir keine Brücken ins linke Lager. Wir brauchen den Mut, Nein zu sagen, und zwar laut. Auch wenn es Splittergruppen in der Partei anders sehen mögen. Es lebe die Freiheit! (jb)
Das Grüne und SPD den Weg frei machen für R2G ist schlecht für Berlin. Für die @fdp_berlin kann das eine echte Chance sein, wenn sie die richtigen Lehren aus der Wahl zieht. Der Absturz bei der AGH Wahl muss uns endlich wachrütteln, dass der Kurs in Berlin anders sein muss. 🧵1/8
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Die Einschüchterung der Presse ist das Wesensmerkmal jeder totalitären Strömung. Als jemand, der mit dem Spiegel schon oft harte Auseinandersetzungen in der Sache geführt hat, habe ich nichts als Verachtung für derartige, nicht einmal mehr subtile Drohungen übrig. Es sind Feinde der Freiheit und der Demokratie. WK
Dieses KI-erstellte @derspiegel-Titelbild verbreitet sich aus dem Umfeld der Linken:
Die Gesichter der sechs Autoren der Eralp-Geschichte sind drauf gedruckt und dazu „Namen der Niedertracht“.
Solche Einschüchterung ist die Folge, wenn man Journalisten „räudige Köter“ nennt und als Feinde markiert.
Volle Solidarität mit den Kollegen.
@SteffenKrach @grafwer @Bettina_Jarasch @ElifEralpBerlin
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und zu den Ausnahmen muß man eben auf irgendeine Weise gehören, will man aus dem unverschuldeten Elend heraus." Günter de Bruyn, Freiheitsberaubung (1978)
Empfehlung aus doppeltem Anlass: 100. Geburtstag dieses großen deutschen Autors & Verharmlosung der SED-#Diktatur. (2/2)
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Die Linke stimmt für Koalitionsverhandlungen. Das ist die logische Konsequenz für eine Partei, die den Mangel lieber verwaltet, statt ihn durch Reformen zu beseitigen. Berlin braucht keine Ideologien, sondern eine funktionierende Verwaltung. (jb) #Berlin #Linkspartei #FDP
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Kann es sein, dass meine Gen-X-Generation im Vergleich die einzig normale noch ist?
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Hans-Werner Sinn bilanziert nüchtern: Die Energiewende ist ein ökonomisches Desaster. Wer den Markt durch staatliche Vorgaben fesselt, statt Innovationen durch Technologieoffenheit zu ermöglichen, produziert Wohlstandsverlust für alle Bürger. (jb). #Politik #Energiewende #FDP
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Der Staat hat kein Einnahmenproblem, sondern ein massives Ausgabenproblem. Wer bei jeder Haushaltslücke nach neuen Steuern ruft, kaschiert nur das Unvermögen, ineffiziente Strukturen abzubauen und klare Prioritäten für die Zukunft zu setzen. (jb). #Politik #Haushaltspolitik #FDP
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100 Jahre Metropolis erinnern an eine Ära des Aufbruchs. Berlin braucht heute keinen staatlich inszenierten Kulturschock, sondern echte unternehmerische Freiheit, um die Stadt wieder zu einem echten Zentrum für Innovation zu machen. (jb) #Berlin #Filmkultur #Innovation #FDP
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Verbarrikadierte Luxusgeschäfte in Berlin schrecken Kunden ab und schaden dem Wirtschaftsstandort massiv. Investitionen benötigen ein sicheres Umfeld, keine rechtsfreien Räume, in denen sich Betriebe hinter Schutzvorrichtungen verstecken müssen. (jb). #Berlin #Einzelhandel #FDP
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Der Rückzug von Investoren trifft am Ende die Mieter. Wenn das Angebot stagniert, steigen die Preise weiter. Wer bezahlbaren Wohnraum will, muss den Markt durch Deregulierung entfesseln, statt privates Eigentum durch Politik zu vertreiben. (jb). #Immobilien #Wohnungsmarkt #FDP
























