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Das Kartell verhandelt nicht
1. "Die politische Mitte" ist nur ein soziales Konstrukt, um linken und Deutschland massiv schadenden Ideen einen bürgerlichen Anschein zu geben.
2. Die Eigenbezeichnung "die demokratischen Parteien" ist ein Etikettenschwindel, mit dem ein undemokratischer Vorgang schön verpackt werden soll: Der Ausschluss der Alternative für Deutschland aus dem Parlamentsgeschehen im Bundestag. Es handelt sich dabei um eine Kartellbildung, um einen Ausschluss einer erheblichen Anzahl der Wähler. Die sich daran beteiligenden Parteien bauen sich ein Schattenparlament, das der Bürger nicht gewählt hat, sondern nur aus den sogenannten "demokratischen Parteien" besteht.
3. CDU und CSU dürfen in der sogenannten "politischen Mitte" nur mitspielen, solange sie nach der Pfeife der linken Parteien spielen. Man gestattet der Union lediglich, etwas weniger sozialistisch und etwas weniger woke zu sein. Bricht die Union aus diesem Korsett aus, wird sie genau bekämpft wie die AfD und als Nazi-Partei dargestellt. Die Vorstellung, dass man am Ende gemeinsam mit den linken Parteien zu einer Lösung findet, ist eine Illusion. Die Besetzung von CDU-Büros, Vandalismus und Gewaltbereitschaft der Linksextremisten zeigt dies immer wieder. Auch die Brandanschläge auf Häuser und Autos von AfD-Funktionären.
4. Um diese Situation zu durchbrechen, müssen möglichst viele Bürger von den Unzulänglichkeiten der bisherigen Politik erfahren. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und erhebliche Teile der Mainstream-Medien wollen dies unterbinden. Deshalb wird die Meinungsfreiheit massiv bekämpft. Deshalb versucht man soziale Netzwerke an die Kandarre zu nehmen und zu kontrollieren. Damit darüber nur das kommuniziert wird, was man für richtig hält. Der Kampf um die Meinungsfreiheit ist daher die wichtigste Aufgabe der echten Demokraten. Dabei muss man auch für die Freiheit von Meinungen kämpfen, die man selbst für extrem falsch und unmoralisch hält.
5. Der politische Islam und die unkontrollierte Massenmigration sind eine große Bedrohung für unsere Lebensart und unsere Sicherheit. Aber nur die Vorherrschaft der Linken ermöglicht, dass diese Bedrohung Raum gewinnt.
Levi Krasnitz retweeted
3 Millionen Euro Steuergeld. 4 Meldestellen. 1 kleiner Kreis, der sich kennt. @Spreeathen1 hat für @glut_magazin Vereinsregister und Ratsunterlagen in NRW durchforstet. Was dabei herauskommt, ist ein Lehrstück über den tiefen NGO-Staat:
• DINA (Antiziganismus): Die Geschäftsführerin des Trägers saß bis 2020 für die Grünen im Bochumer Stadtrat. Ihre Vorgängerin im Vereinsvorstand ging für die Grünen in den Rat. Die beiden haben die Plätze getauscht. Die Landesregierung erklärt, sie habe „keine Kenntnisse“ über parteipolitische Mandate.
• MEDAR (antimuslimischer Rassismus): Der Chef des Trägervereins unterschreibt das Vorwort des Berichts und tritt im selben Bericht als „wissenschaftliche Begleitung“ auf. Er verantwortet die Stelle und begutachtet sie zugleich.
• MIRa: Hier läuft es genauso. Der Träger-Chef ist presserechtlich verantwortlich und unterschreibt gleichzeitig das Geleitwort der Wissenschaftler. Der Leiter der Meldestelle sitzt für die Grünen im Dortmunder Stadtrat.
• MIQ: Der Mann, der seit 2026 alle vier Stellen koordiniert, berät auch das Ministerium, das sie bezahlt. Im Landtag forderte er mehr Geld: 250.000 statt 180.000 Euro pro Stelle und Jahr.
• Im Ministerium: Die zuständige Abteilung leitet eine Frau, die 18 Jahre im Vorstand eines der beteiligten Vereine saß.
• Die Definitionen liefert der Verein IDA, laut dessen Glossar „umgekehrter Rassismus“ in Deutschland „nicht möglich“ sei. IDA wird vom selben Ministerium gefördert. Die frühere grüne Ministerin saß einst selbst im IDA-Vorstand.
Insgesamt waren mindestens 13 Personen aus dem Umfeld der Meldestellen parteipolitisch aktiv, 11 davon bei den Grünen oder in ihrem Umfeld. Bezahlt wird das Ganze von einer CDU-geführten Landesregierung. Hendrik Wüst trägt die Verantwortung. Die CDU-Fraktion hat jeden Antrag auf Kürzung abgelehnt.
glut-magazin.de/artikel/meld…
Stichwort Meldestellen: Für den Aufbau einer jeden Meldestellen stellte das Land NRW 2022 „jeweils 140.000 Euro“ pro Stelle in Aussicht, zusammen 560.000 Euro. Starten sollten die vier Stellen Mitte 2023. Online gingen sie jedoch erst am 17. März 2025, also fast drei Jahre nach der Ankündigung. In dieser Zeit zahlte das Land, ohne dass ein einziger Fall gemeldet werden konnte. Gekostet hat der Aufbau nach Angaben des Ministeriums am Ende mehr als 1,5 Millionen Euro. Wohin das Geld über die drei Jahre genau geflossen ist, bleibt unklar.
Zumindest für zwei Meldestellen hat die Landesregierung die Summen auf Kleine Anfragen offengelegt: 388.782 Euro für DINA (Antiziganismus), 376.056,63 Euro für MEDAR (antimuslimischer Rassismus) flossen in den Aufbau, jeweils fast das Dreifache der angekündigten Summe. Bei MEDAR gingen davon rund 254.000 Euro in Personal und rund 121.000 Euro in Sachkosten. Zur Begründung schreibt das Ministerium, man habe „von Beginn an hohe Qualitätsstandards sicherstellen“ wollen, „insbesondere bei Datenschutz und Datensicherheit“.
glut-magazin.de/artikel/meld…
Levi Krasnitz retweeted
BREAKING NIUS: Noch-Ministerpräsident Sven Schulze soll die gesamte CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt dazu gedrängt haben, eine vorbereitete Eidesstaatliche Versicherung (liegt NIUS vor) zu unterschreiben. Darin sollten die Abgeordneten bekennen, keine Absprachen mit der AfD getroffen und den AfD-Politiker Tobias Rausch nicht zum Landtagspräsidenten gewählt zu haben. Bei einer Falschaussage sollten sie ihr Mandat niederlegen. Das berichten mehrere Abgeordnete gegenüber Ralf Schuler. Bei der Sitzung kam es laut Aussagen zu tumultartigen Szenen, weil Abgeordnete sich weigerten und nicht unterschreiben wollten. Am Ende wurden die Zettel wieder eingesammelt. Ein solches Vorgehen könnte tatsächlich im strafbaren Bereich der Nötigung liegen, weil Abgeordnete im Zusammenhang mit einer geheimen Wahl mit Sanktionen bedroht wurden.
nius.de/politik/cdu-abgeordn…
Folgen der Migration:
Ein italienischer Akademiker marokkanischer Herkunft und seine Ehefrau sollen hinter der gewaltbereiten „Bewegung 17. Oktober“ stecken. Sie wollten den Schülerprotest in Italien in einen Umsturz verwandeln. faz.net/aktuell/feuilleton/m…
Deine Sicherheit nimmt man dir. Deinen Wohlstand nimmt man dir. Deine Sprache nimmt man dir. Deine Kultur nimmt man dir. Deine Wahlstimme nimmt man dir (Verwässerung durch Einbürgerungen). Deine Heimat nimmt man dir.
Aber nicht die Erinnerungskultur! Das geht zu weit!
„Wir haben auch nicht bedacht, was die Einwanderung mit unserer Erinnerungskultur macht“ to.welt.de/1vsbpaw
Levi Krasnitz retweeted
Seit Gruppen migrantischer Jugendlicher in Potsdam Gymnasiasten ins Koma prügeln und Villen stürmen, wächst auch in der Oberschicht die Angst. Zuvor schienen solche Verbrechen die Behörden kaum zu interessieren.
Hörenswerter Kommentar von Moritz Eichhorn (Quelle Instagram).
Potsdam erlebt eine Serie brutaler Jugendgewalt. Doch Oberbürgermeisterin Aubel will lieber die AfD verbieten. Das ist pure Ablenkung. berliner-zeitung.de/article/…
Religiöse Fanatiker:
„Schüler haben in größerer Zahl auf dem Schulhof öffentlich ein Gruppengebet verrichtet“ to.welt.de/SsPWCjs
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Vizepräsidentin des Schweriner Landtags Maya Tischler spricht in ihrer Rede für ein AfD-Verbot aus.
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Stichwort Meldestellen: Für den Aufbau einer jeden Meldestellen stellte das Land NRW 2022 „jeweils 140.000 Euro“ pro Stelle in Aussicht, zusammen 560.000 Euro. Starten sollten die vier Stellen Mitte 2023. Online gingen sie jedoch erst am 17. März 2025, also fast drei Jahre nach der Ankündigung. In dieser Zeit zahlte das Land, ohne dass ein einziger Fall gemeldet werden konnte. Gekostet hat der Aufbau nach Angaben des Ministeriums am Ende mehr als 1,5 Millionen Euro. Wohin das Geld über die drei Jahre genau geflossen ist, bleibt unklar.
Zumindest für zwei Meldestellen hat die Landesregierung die Summen auf Kleine Anfragen offengelegt: 388.782 Euro für DINA (Antiziganismus), 376.056,63 Euro für MEDAR (antimuslimischer Rassismus) flossen in den Aufbau, jeweils fast das Dreifache der angekündigten Summe. Bei MEDAR gingen davon rund 254.000 Euro in Personal und rund 121.000 Euro in Sachkosten. Zur Begründung schreibt das Ministerium, man habe „von Beginn an hohe Qualitätsstandards sicherstellen“ wollen, „insbesondere bei Datenschutz und Datensicherheit“.
glut-magazin.de/artikel/meld…
Wenn das verhasste einheimische Volk nicht so wählt, wie man will, sucht man sich eben ein anderes, indem man mit dem Geld der Einheimischen Migranten in die Sozialsysteme lockt und die Migranten schnellstmöglich einbürgert. Das ist die Politik von SPD, Grünen und Linken. Und diese Politik wird von CSU und CDU möglich gemacht.
Exklusiv: Die Pläne von Rot-Rot-Grün auch Ausländer, die fünf Jahre in Deutschland leben, wählen zu lassen würde bei der nächsten regulären Wahl 2031 eine Million Menschen betreffen. Das zeigt eine Apollo News-Auswertung von Zahlen des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg.
Die Zahl der Wahlberechtigten würde sich in Berlin damit um mehr als ein Drittel (!) ausweiten. Es wäre eine unwiederbringliche Veränderung von Mehrheits- und Machtverhältnissen, insbesondere wenn man die dramatische Überrepräsentation der Linkspartei bei muslimischen Wählern bedenkt (51 Prozent).
Dieser Plan ist mit Abstand der radikalste und demokratiefeindlichste Vorstoß dieser künftigen Koalition und das will was heißen.
apollo-news.net/neue-whler-f…
Vielleicht wäre es sinnvoll, den Passagier doch noch im Bus zu lassen und einen kleinen Umweg zum nächsten internationalen Flughafen zu machen.
Wenn die Busfahrerin ignoriert wird, bis ein Passagier die Fassung verliert: Dieses virale Video aus einem Linienbus geht gerade durch die Decke.
Die Reaktionen zeigen, wie sehr das Thema Sicherheit im ÖPNV und Zivilcourage die Gemüter in Deutschland bewegt. #ÖPNV #Zivilcourage
Levi Krasnitz retweeted
Wie viele Krankheiten sind Kompany in dieser Sendung bereits unterstellt und nachgesagt worden?
Wir wissen alle gar nichts, aber die #Dopa -Ärzte haben natürlich die Lösung für alles parat.
Dass die sich nicht selbst total bescheuert vorkommen.
Die Linke setzt nahezu in allen Politikbereichen die sozialistische Politik der DDR fort. SPIEGEL-Mann Timo Lehmann (@timolmn), vorher Henri-Nannen-Schule und TAZ, setzt sich redlich für Die Linke ein. #SPIEGEL
Levi Krasnitz retweeted
Keine 40 Jahre nach dem letzten und krachend gescheiterten Sozialismus-Experiment beginnen diese Wirrköpfe das nächste..
„Wir wollen, dass alle Grundbedürfnisse, die die Menschen in dem Land haben, vergesellschaftet sind“ to.welt.de/eDppzYL
Es muss einen Abschiebungsmechanismus geben. Wer als Ausländer kriminell handelt, muss sofort raus. Und zwar für immer. Und zwar rigoros. Wer als Ausländer in Deutschland beispielsweise eine Packung Zigaretten aus einem Kiosk klaut, muss abgeschoben werden und sollte auch lebenslänglich nie wieder einreisen. Wir brauchen keine Problemfälle. Jeder Staat hat selbst genug davon. Kriminelle Ausländer raus! Illegal eingewanderte natürlich auch. Und vor allem muss auch die Möglichkeit weg, dass dagegen geklagt wird. Mit dem Urteil muss Abschiebung bereits erfolgen.
Es ist ein Fall, der gleichermaßen fassungslos wie wütend macht – und der zeigt, wie dysfunktional die Migrationspolitik hierzulande ist: 2015 tötete der damals 17-jährige Iraker Yasser S. gemeinsam mit einem Onkel seine eigene Mutter, weil sie sich von ihrem Mann getrennt hatte und damit die Familienehre verletzt haben soll. Das Landgericht Wuppertal verurteilte ihn wegen Mordes zu neun Jahren und sechs Monaten Jugendstrafe. Seit 2022 ist er frei und lebt bei seinen Schwestern. Vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf kämpft er jetzt gegen seine Ausweisung. Seine Schwester nennt ihn im Zeugenstand einen „Gentleman“, der Frauen sogar die Tür aufhalte. Der Vater spricht von einem „großen Fehler“ und will das Thema schnell beenden. Die getötete Mutter kommt in den Aussagen der Familie kaum vor. Der Kreis Mettmann sieht in ihm eine schwerwiegende Gefahr für die öffentliche Sicherheit.
Trotzdem ist er bis heute nur geduldet, lebt in Deutschland und kann nicht abgeschoben werden. Der Fall steht exemplarisch für ein System, in dem selbst verurteilte Ehrenmörder jahrelang im Land bleiben, während Abschiebungen in den Irak die absolute Ausnahme sind.
@SigridHerrmann war für @glut_magazin beim Ausweisungsprozess in Düsseldorf: glut-magazin.de/artikel/jesi…


































