Haben wir nicht gerade wieder gelernt, dass Graichen und Habeck durch ideologische Energiepolitik, die Deindustrialisierung des Landes beschleunigt haben? Und das ist die Antwort aus der CDU? Leute, ihr wollt wirklich unter 10% deutschlandfunk.de/cdu-will-…
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Ende des Schuldkults: Wenn Claudia Roth plötzlich wie Björn Höcke klingt. Eine Einordnung. juedische-allgemeine.de/isra…
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Fassen wir so kurz es geht nochmal zusammen.
▶️ Ibrahim Ibrahim hält mehrfach Vorträge und Reden auf Veranstaltungen der Die Linke.
▶️ Die Sprecherin der Arbeitsgruppe Palästinasolidarität Die Linke Berlin Hannah Bruns sagt auf eienr Veranstaltung „Die Befreiung Palästinas endet nicht, wenn das Westjordanland befreit ist. Die Befreiung Palästinas endet dann, wenn Tel Aviv wieder in der Hand von Palästina liegt!“
▶️ Etkin „Dahabflex“ Sarikaya rappt auf einer Wahlveranstaltung der Die Linke „Death to the IDF“ und „Intifada wie die PFLP“.
▶️ Der Palästinenser und Kandidat der Die Linke Neukölln Basem Said nennt die Wahl „election intifada“.
▶️ Der Bundestagsabgeordnete der Die Linke Neukölln Ferat Koçak hat mehrmals gegen Razzien und Strafverfolgung im Clan-Milieu als „stigmatisierend“ argumentiert.
▶️ Firas Remmo, Sohn des Clan-Chefs Issa Remmo, veröffentlicht private Chats mit Ferat Koçak, in denen dieser sich mit ihm verabredet und ihn bittet, ein Video von ihm von allen Leuten Remmos teilen zu lassen.
▶️ Die AG Palästinasolidarität, die „Basisorganisation Wedding“ und der Bezirksverband Neukölln sind gemeinsam mit der PFLP- und Hamas-Vorfeldorganisation Vereinigte Palästinensische Nationalkomitee VPNK teil des „Interbündnis“.
▶️ Clan-Chef Issa Remmo taucht auf der Wahlparty der Die Linke Neukölln auf und unterhält sich mit dem PFLP-„Sympatisanten“ und Protagonisten des VPNK Ibrahim. Ferat Koçak und Vanessa Emde lassen sich mit ihm fotografieren; Koçak behauptet später, er hätte nicht gewusst, wer das war (obwohl es Aufnahmen der beiden bei Veranstaltungen als Redner gibt).
▶️ Vanessa Emde von der Die Linke Neukölln stellt in einem Video die Erklärung in Frage, die sie selber unterschrieben hat und die die SPD und Grünen eigentlich in stringenterer Form als Mindestbedingung für Koalitionsverhandlungen gefordert hatten.
▶️ Die Spitzenkandidatin Elif Eralp wird in einem Interview nach Ibrahim gefragt, bestätigt den Namen, ein interner Austausch gelangt jedoch an den Spiegel, der zeigt, dass sie Angst hat und den Namen nicht hätte nennen wollen und da nun nicht mehr herauskommt.
▶️ Das Fraktionsmitglied der Die Linke Katharina Marg beteiligte sich an einer spontanen Demonstration gegen die Abschiebung von zwei Mitgliedern des palästinensischen Barbakh-Clans (jeder Dritte der ca. 150 Mitglieder Polizeibekannt) nach Griechenland. Darunter Ryad Barbakh, der auf TikTok eine Million und auf Instagram 300k Follower hat und dort auch Propaganda des VPNK teilt. Die beiden wurden wegen Depression und Formfehlern nicht abgeschoben.
Marg sagte später, sie sei als „parlamentarische Beobachterin“ dort gewesen, obwohl das formell völlig überflüssig ist.
▶️ Der palästinensische Bürgermeisterkandidat der Linken im Berliner Bezirk Neukölln, Ahmed Abed, hat Ibrahim zweimal als Jurist vor Gericht vertreten.
🔴 „Trotzkisten verstehen den angestrebten revolutionären Prozess als permanente internationale Revolution […] Offen oder verdeckt versuchen sie, Aktionsbündnisse, Kampagnen und Organisationen mit eigenen Kadern zu infiltrieren. Diese Strukturen sollen unter ihre Kontrolle gebracht oder zumindest ein Kern an trotzkistischen Kadern darin verankert werden. Ziel jener als Entrismus bezeichneten Unterwanderungsstrategie ist es, die schon organisierten Bündnisse und Bewegungen für den Aufbau einer revolutionären Massenbewegung zu instrumentalisieren. Trotzkistische Strukturen wie das Netzwerk „marx21“ agieren zum Beispiel im Bereich der Partei DIE LINKE und ringen darum, Einfluss auf den politischen Diskurs zu nehmen.“
Bundesamt für Verfassungsschutz
Beleidigt meine Intelligenz nicht, indem ihr immer noch etwas von „Springer-Kampagne“ und „Wohnungsenteignung“ erzählt.
Die Linken-Abgeordnete Katharina Marg hatte versucht, die rechtmäßige Abschiebung von Mitgliedern des Barbakh-Clans zu verhindern. Sie sind für ihre Unterstützung der Hamas u. ihre aggressive antiisraelische Propaganda bekannt u. waren bereits in mehrere Strafverfahren verwickelt
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Dachte ich es mir doch, die Documenta in Kassel ist unvergessen, dass ich es mit @ClaudiaRoth mit einer Antisemitin zu tun habe
spiegel.de/politik/deutschla…
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Ich weiß gar nicht, ob Sie das wussten, Herr Merz.
Ihre groß angekündigte Kapitalrente, deren Gesetz nun erst 2027 kommen soll, erinnert mich an 2024.
Damals nannte man es Generationenkapital. Die Ampel hatte dafür bereits einen Gesetzentwurf vorgelegt.
Über Bundesdarlehen und Bundesvermögen sollte ein Kapitalstock von mindestens 200 Milliarden Euro bis Mitte der 2030er-Jahre entstehen. Ab 2036 sollten daraus durchschnittlich zehn Milliarden Euro jährlich in die gesetzliche Rentenversicherung fließen.
Er sollte steigende Rentenbeiträge dämpfen, ohne Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusätzlich zu belasten.
Und wissen Sie, wer damals die operative Vermögensverwaltung übernehmen sollte?
Der KENFO. Genau jener staatliche Fonds, den Ihre Rentenkommission 2026 wieder als möglichen Vermögensverwalter ins Gespräch bringt.
Der KENFO hatte das Ampel-Modell übrigens bereits 2024 untersucht und in seiner Stellungnahme gegenüber dem Bundestag erklärt, dass das Konzept nach seinen Simulationen funktionieren könne.
Gesetzentwurf, Vermögensverwalter und Berechnungen lagen also vor. Das Vorhaben scheiterte mit dem Ende der Ampelkoalition.
Im November 2026 diskutieren wir erneut über staatlich organisierte Kapitaldeckung.
Allerdings mit einem bemerkenswerten Unterschied.
Ihre Rentenkommission empfiehlt eine verpflichtende Kapitalrente nach schwedischem Vorbild, finanziert über zwei zusätzliche Beitragspunkte, jeweils zur Hälfte von Arbeitnehmern und Arbeitgebern getragen.
Bei 3.000 Euro Monatsbrutto wären das im Endausbau 30 Euro monatlich für den Arbeitnehmer und weitere 30 Euro für den Arbeitgeber.
Dafür entstehen individuelle Kapitalrentenansprüche. Das war beim Generationenkapital der Ampel anders. Dessen Erträge sollten unmittelbar das bestehende Rentensystem entlasten.
Schauen wir auf die Bundesbank-Zahlen vom August 2026.
Ohne die neue Reform könnte der Umlagebeitrag bis 2050 auf knapp 21,5 Prozent steigen. Mit dem Reformpaket wären es gut 20 Prozent. Hinzu kommen allerdings zwei Prozent für die neue Kapitalrente.
Unterm Strich stehen damit gut 22 Prozent Gesamtbeitrag im Raum.
Wir senken also möglicherweise den Beitrag zur klassischen Rentenversicherung, erhöhen durch die Kapitalrente gleichzeitig die gesamte Beitragsbelastung und erklären das anschließend zur Entlastung.
Das muss man erst einmal hinbekommen.
Das Generationenkapital der Ampel hätte den Rentenbeitrag langfristig nur um etwa 0,4 Prozentpunkte gedämpft. Das damalige Rentenpaket insgesamt hätte die Beiträge wegen der geplanten Rentenniveaugarantie trotzdem steigen lassen. Hinzu kamen die finanziellen Risiken der kreditfinanzierten Kapitalanlage.
Perfekt war dieses Modell keineswegs.
Aber gerade deshalb frage ich mich, weshalb man das damalige Konzept nicht weiterentwickelt hat.
Weshalb kombiniert man nicht einen staatlichen Kapitalstock zur Stabilisierung der Umlagerente mit einer individuellen kapitalgedeckten Altersvorsorge? Weshalb sucht man nicht nach einer Finanzierung, die das demografische Problem angeht, ohne die Arbeitskosten immer weiter zu erhöhen?
Seit Monaten erzählt uns Ihre Bundesregierung, Deutschland müsse wettbewerbsfähiger werden, die Lohnnebenkosten müssten sinken und unsere Sozialsysteme endlich demografiefest werden.
Gleichzeitig legen Sie ein Konzept auf den Tisch, das die Arbeit zunächst verteuert, und verschieben dessen gesetzliche Umsetzung auf das nächste Jahr.
Herr Merz, vielleicht sollten wir aufhören, ständig neue Namen für alte Ideen zu erfinden, und endlich damit anfangen, vorhandene Konzepte vernünftig weiterzuentwickeln.
Unsere Wirtschaft braucht keine Reformankündigungen im Jahrestakt, sondern eine langfristig tragfähige Rentenfinanzierung.
Und wenn die Lohnnebenkosten tatsächlich sinken sollen, muss man irgendwann auch aufhören, immer neue Beiträge auf die Lohnabrechnung zu packen.
Von wegen „Klingbeil plant Entlastungen“: 98% sollen mehr zahlen!
Daß der @bundeskanzler und die @cducsubt ihn überhaupt soweit laufen lassen, zeigt, wer der in der Regierung wirklich die Hosen an hat. Damit sägen sie weiter an den deutschen Standortbedingungen.
ZEW-Stellungnahme beim Bundestag: Klingbeil plant heimliche Steuererhöhung für 98 Prozent der Steuerzahler
apollo-news.net/zew-stellung…
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EIN AUSSTIEG UM JEDEN PREIS!
Bei R21 in Berlin räumt Patrick Graichen am 4. November ein, was Deutschland hätte haben können: „noch mehr Strom zu relativ günstigen Grenzkosten“. Dafür hätten die Kernkraftwerke 2023 weiterlaufen müssen. Ob ihre Abschaltung ein Fehler gewesen sei, fragt der Moderator. Habecks ehemaliger Staatssekretär lacht. Ein Ja werde er ihm nicht geben. Daniel Gräber berichtet bei Apollo News.
Derselbe Journalist beantragte schon bei Cicero im Juli 2022 Akteneinsicht nach dem Umweltinformationsgesetz. Das Wirtschaftsministerium verweigerte wesentliche Unterlagen, Gräber klagte. Fast zwei Jahre vergingen bis zur Offenlegung. Die Kraftwerke wurden abgeschaltet, die Akten blieben unter Verschluss.
Die Regierung müsse den Ausstieg gegenüber Öffentlichkeit und internationalen Partnern verteidigen, lautete eine Begründung. Ihr Rechtfertigungsbedarf sollte die Geheimhaltung der Entscheidungsgrundlagen begründen. Das Verwaltungsgericht Berlin erklärte die verweigerte Akteneinsicht für rechtswidrig.
Am 1. März 2022 beschrieben Fachleute im Umweltministerium „Mit der nuklearen Sicherheit verträgliche Szenarien“ eines Weiterbetriebs, auch über Jahre. Mit Voraussetzungen und offenen Prüffragen. Zwei Tage später lautete das Fazit der Fassung unter Abteilungsleiter Gerrit Niehaus: „Eine Laufzeitverlängerung ist aus Gründen der nuklearen Sicherheit abzulehnen.“ Das Ministerium begründete die Verschärfung mit zusätzlichen rechtlichen Bewertungen.
Ein weiterer Fachvermerk im Wirtschaftsministerium empfahl, eine begrenzte Verlängerung weiter zu prüfen. Er erreichte Graichen, damals aber nicht Habeck. Eine kritische RWE-Stellungnahme schickte Graichen an Umweltstaatssekretär Stefan Tidow mit dem Kommentar: „Die wollen das nicht.“ Eine entsprechende Stellungnahme brauche man auch von der Atomaufsicht.
PreussenElektra-Chef Guido Knott erklärte dagegen vor dem Untersuchungsausschuss über Isar 2: „Es stand nie außer Frage, dass die Anlage hätte weiterbetrieben werden können.“ Auch der frühere EnBW-Chef Frank Mastiaux hielt einen Weiterbetrieb unter Voraussetzungen für technisch möglich. RWE nannte die Hürden überwindbar. Westinghouse hätte bei einer Entscheidung im März 2022 nach eigener Aussage neue Brennelemente bis etwa Sommer 2023 liefern können.
Die FDP kam im Untersuchungsausschuss zu dem Ergebnis: „Die von Robert Habeck öffentlich versprochene ergebnisoffene Prüfung hat nie stattgefunden.“ Argumente für längere Laufzeiten hätten nach Korrekturen durch die Leitungsebene die Öffentlichkeit nicht erreicht.
Die drei Anlagen lieferten 2022 mit zusammen nur 4,055 GW netto fast 33 TWh Strom. Mehr als Deutschlands Nettoimport 2024 mit 28,3 und 2025 mit 21,9 TWh, jeweils im Gesamtjahr. Das entspricht rund 36 Prozent der gesamten Solarstromproduktion 2025. Deutschlands Solarpark umfasste Ende 2025 fast 120 GW. Die Kernkraftwerke lieferten auch nachts und bei Windstille.
Und wo sitzt Patrick Graichen heute? Im Aufsichtsrat des ukrainischen Übertragungsnetzbetreibers Ukrenergo. In einem Land, dessen Stromversorgung wesentlich von Kernenergie abhängt. Ausgerechnet der russische Angriffskrieg bestärkt ihn nach eigener Aussage in seiner Ablehnung der Kernenergie in Deutschland.
Den Bürgern und Unternehmen, die diese Politik bezahlen, ist nicht zum Lachen zumute.
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Post von der Staatsanwaltschaft: Nach der Jagd auf unsere Reporter in Erfurt stellt die zuständige Ermittlungsbehörde ein Beleidigungs-Verfahren gegen einen der übelsten Aufpeitscher des Mobs einfach ein. Obwohl es zweifellos um eine Straftat geht, bestreitet die Staatsanwaltschaft ein „öffentliches Interesse“ an der Strafverfolgung. Apollo News-Chefredakteur Max Mannhart kommentiert die groteske Entscheidung.
apollo-news.net/jagd-auf-apo…
„Einmal, auf einem Milchviehabend in Reutberg im März, kam er offensichtlich erkältet an. Dann ging er auf die Bühne, legte los wie ein Gesunder, und der Saal tobte eine Stunde. A richtigs Mannsbuid, sagen wir in Bayern, das dem Volk aufs Maul schaut und Verständnis für seine Sorgen und Nöte hat. Ein Kümmerer, dem man den Einsatz wirklich abkauft, und der mit dem Wadlbeißen nicht aufhört, wenn er etwas wie die deutsche Klimapolitik grundfalsch hält. Nein, politisch korrekt war er nicht. Aber enorm unprätentiös. Jemand, zu dem man sich buchstäblich an den Biertisch setzen konnte. Ein Politiker, der das noch verkörperte, was in der weichgespülten CSU unter Söder inzwischen weitgehend verloren gegangen ist. […]
Ob ohne ihn jemand die Kraft hat, die anderen Sturschädel dieser Partei (Freie Wähler) zu einigen und dem labilen Konstrukt mit seinen Fliehkräften ein Gesicht zu geben, muss sich erst zeigen. Aiwanger hatte jedenfalls den richtigen Riecher für alle Gruppen, die sonst von Medien und Politik als verzichtbar betrachtet werden: Arbeiter, Nettosteuerzahler, Hausbesitzer, Landwirte, Kleinbetriebe und das ganze Geflecht, aus dem heraus eine Region des Wohlstands entsteht.“
Hier in Bayern sind wirklich alle schockiert, mit denen ich geredet habe. Mit Hubert Aiwanger starb eine Art Landesvater der Herzen und eine ganz andere, ungeschliffene Sorte Politiker, und so einer, ist zu befürchten, kommt so schnell nicht wieder. welt.de/kultur/stuetzen-der-…
Andrea Nahles (sPD), die diesen ineffizienten Laden leitet, „verdient“ 1.100 € PRO TAG.
Notkredit! Bundesagentur für Arbeit braucht 5 Milliarden Euro. Immer mehr Arbeitslose, immer höhere Sozialausgaben: Auch Jobcenter und Rentenkasse verlangen Nachschlag.
nius.de/politik/notkredit-bu…
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♦️Bella Weber möchte uns mit ihren Büchern und Interviews zu Preiskontrollen vor dem vor der Haustür stehenden Faschismus retten.
Bella ist Jahrgang 1987.
Sie erzählt von ihrer Kindheit in den Trümmern von Nachkriegs-Nürnberg.
Frankfurter Rundschau druckt das.
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Delaware plant eine neue Gesellschaftsform, die „Artificial Intelligence Company“.
Eine KI führt die Geschäfte, ein Eigentümer muss nur genug Kapital bereithalten. Zunächst 30 Monate als Test. Die KI wird keine Rechtsperson, aber immerhin Geschäftsführer. Mehr hier:
severint.net/2026/11/06/kapi…
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Warum nimmt die Rektorin der Humboldt-Universität an den Berliner Koalitionsverhandlungen teil? Sie missachtet damit das Neutralitätsgebot. faz.net/aktuell/politik/inla…
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Die Aufgabe neuer bürgerlicher Kräfte wird es sein, diesen Versager-Staat in aller angebrachter Radikalität darauf einzuschwören, den Gürtel enger zu schnallen – gemeinsam von der Provinz aus und aus der Stadt
Gürtel enger schnallen – Unionsfraktionschef Frei stimmt Bürger auf Einsparungen ein to.welt.de/gHPTHRo
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Der Staat sollte den Gürtel enger schnallen, und zwar so eng, dass ihm die Luft fehlt, neue Ausgaben überhaupt auszudenken.
Die Nettosteuerzahler schnallen den Gürtel seit zwei Jahrzehnten jedes Jahr enger. Das ist nicht hinnehmbar.
Gürtel enger schnallen – Unionsfraktionschef Frei stimmt Bürger auf Einsparungen ein to.welt.de/gHPTHRo
Der Mann sollte für den Schaden haften, den er Deutschland zugefügt hat.
„Natürlich hätten wir, wenn wir 2023 die Dinger weiter hätten laufen lassen, noch mehr Strom zu relativ günstigen Grenzkosten gehabt.“
Patrick Graichen zählt zu den Schlüsselfiguren des von den Grünen in Jahrzehnten hartnäckiger Kaderarbeit geschaffenen Anti-Atom-Staats. Er begann seine Beamtenlaufbahn unter Umweltminister Jürgen Trittin, der den Atomausstieg als sein Lebenswerk sieht.
2012 gründete Graichen gemeinsam mit Trittins Ex-Staatssekretär Rainer Baake Agora Energiewende, die auch dank US-Millionen schnell zu einer einflussreichen Lobbyorganisation der milliardenschweren EEG-Industrie heranwuchs.
Graichen wurde Direktor der Agora Energiewende, blieb aber Beamter. Er war mehr als neun Jahre beurlaubt. 2021 holte ihn Robert Habeck als Energie-Staatssekretär ins Wirtschaftsministerium. Dort setzte er alles daran, den von seiner Partei erkämpften Atomausstieg trotz Ukrainekrieg und Energiekrise zu vollenden.
Nun traf er bei einer energiepolitischen Konferenz der @Denkfabrik_R21 auf die schlagfertige und sachkundige Kernkraftbefürworterin @VeroWendland. Und plötzlich räumt er ein, dass es wirtschaftlich sinnvoll gewesen wäre, die deutschen Kernkraftwerke am Netz zu lassen:
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„Natürlich hätten wir, wenn wir 2023 die Dinger weiter hätten laufen lassen, noch mehr Strom zu relativ günstigen Grenzkosten gehabt.“
Patrick Graichen zählt zu den Schlüsselfiguren des von den Grünen in Jahrzehnten hartnäckiger Kaderarbeit geschaffenen Anti-Atom-Staats. Er begann seine Beamtenlaufbahn unter Umweltminister Jürgen Trittin, der den Atomausstieg als sein Lebenswerk sieht.
2012 gründete Graichen gemeinsam mit Trittins Ex-Staatssekretär Rainer Baake Agora Energiewende, die auch dank US-Millionen schnell zu einer einflussreichen Lobbyorganisation der milliardenschweren EEG-Industrie heranwuchs.
Graichen wurde Direktor der Agora Energiewende, blieb aber Beamter. Er war mehr als neun Jahre beurlaubt. 2021 holte ihn Robert Habeck als Energie-Staatssekretär ins Wirtschaftsministerium. Dort setzte er alles daran, den von seiner Partei erkämpften Atomausstieg trotz Ukrainekrieg und Energiekrise zu vollenden.
Nun traf er bei einer energiepolitischen Konferenz der @Denkfabrik_R21 auf die schlagfertige und sachkundige Kernkraftbefürworterin @VeroWendland. Und plötzlich räumt er ein, dass es wirtschaftlich sinnvoll gewesen wäre, die deutschen Kernkraftwerke am Netz zu lassen:





























