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In Heidelberg wurde 2022 ein Abfallsammelfahrzeug mit Wasserstoffantrieb angeschafft. 1,2 Millionen Euro, totales Fiasko, 64% Standzeit. Jetzt wird das Fahrzeug für 240 Tsd. Euro auf Diesel umgerüstet. Die Experimente im Namen der Klimareligion sind immens teuer!
Gerade bei @stagerbn und dem NDR gelesen, dass Sylvia S. nicht nur Patentante und Fluchtfahrerin war, sondern auch eine Geliebte vom sechsfach-Mörder Fatih Khan Gazioglu.
Wie kann es sein, dass wir sonst praktisch nichts mehr zu ihr hören? Paul Brandenburg sitzt jetzt noch zwei weitere Wochen in U-Haft und das wegen Worten, aber bei der Fluchtfahrerin und Geliebten eines sechsfahren Möders passiert dementsprechend einfach nichts?
Noch absurder ist, dass die Ermittler trotz deren Verhältnis nicht davon ausgehen, dass sie in die Pläne eingeweiht wurde. Wie kann das sein? Warum ist man sich da so sicher?
Das ergibt alles keinen Sinn.
Timethy Bartesch retweeted
Das was die Bild über den Abschlussbericht von Stade schreibt, ist heftig. Dass Fatih Gazioglu 21 mal geschossen hat, war ja schon bekannt.
Auch dass seine Frau Enise Ö. auf eine sterbende Sozialarbeiterin eingeschlagen hat, kursierte ja bereits in den Medien. Wahrscheinlich war sie aber zudem - das belegen wohl Schmauchspuren - auch bei der Hinrichtung (anders kann man das wohl nicht nennen) dabei.
Überraschendes auch bei der Rolle von Sylvia S. - diese war wohl einer der fünf (!) Geliebten von Fatih, ihm hörig und sein Mädchen für alles. Dass sie ihm vorsätzlich zur Flucht verhelfen wollte, halten die Ermittler immerhin für möglich.
Verwunderlich, dass es um die Fluchtwagenfahrerin von Stade bislang von öffentlicher Seite so ruhig geblieben ist.
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Sie machen Jagd auf minderjährige Deutsche. Abschiebung ist noch die geringste Strafe für dieses Pack! Ich sage es immer wieder: Remigration ist die moderate Option.
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Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat ihre Ermittlungen wegen Beleidigung gegen einen maßgeblich an der Hetzjagd auf Apollo News-Reporter beteiligten Widersetzen-Aktivisten eingestellt. Es bestehe kein „öffentliches Interesse“ an einer Strafverfolgung. Ohnehin gingen die meisten Angriffe auf Journalisten „von der politischen Rechten aus.“
apollo-news.net/jagd-auf-apo…
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Schon irre, wie regelmäßig Antifa-nahe Medien wie Zeit, t-online oder Correctiv auf Straftaten wie Hackerangriffe in ihrer Arbeit zurückgreifen. Auch Fotos von Antifa-Outing-Seiten nutzt man regelmäßig.
Man ist - wie hier im Fall des Zeit-Journalisten Christian Fuchs - mit diesem kriminellen Milieu auch bestens vernetzt: erst am Wochenende nahm der NDR-Journalist John Goetz, mit dem Fuchs gemeinsam zwei Bücher geschrieben hat, in Berlin an einer Antifa-Veranstaltung mit Tipps zu „Gegenmaßnahmen“ gegen die Einschränkung eben jener linksextreme Online-Infrastruktur teil.
Nicht nur Hacker waren vor Ort, sondern auch eine Mitbegründerin von Indymedia, wo man genau die gestohlenen Daten, auf die Fuchs nun in seiner Anfrage unten verweist, „gerne anfordern“ kann.
Thread zu Veranstaltung (von der Stadt Berlin, der Bundesregierung und der EU gefördert): teapaw.org/mr_jenswinter/status/2…
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🔴 Exklusiv @glut_magazin: In Hessen ist es im Oktober zu einer schweren islamistischen Attacke gekommen, zu der die Polizei seit Wochen schweigt – und von der die Öffentlichkeit bis heute nicht weiß.
Dabei wurde in Eppstein im Taunus (13.000 Einwohner) eine kroatische Familie von einem Syrer vor dem eigenen Haustür angegriffen. Der Angreifer wollte erst die Mutter im Auto überwältigen. Als diese (wohlgemerkt in der Nacht von Sonntag auf Montag) aufschrie, eilte ihr Sohn aus der Küche zur Hilfe. Der Syrer griff auch diesen mehrfach an: Erst schlug er mit seinem Handy auf den Kopf ein, später biss (!) er dem Sohn mehrfach in den Hals und in die Wangen, trat auf ihn ein, als dieser auf dem Boden lag, und versuchte ihm die Backen aufzureißen. Die Folge: schwere Wunden, Schädelhirntrauma, Notaufnahme.
Der Sohn berichtet gegenüber GLUT, dass die Attacke eine christenfeindliche Komponente hatte – und der Angreifer auch deshalb ausgerastet ist, weil er ein Kreuztattoo auf dessen Unterarm bemerkte. Der Täter soll zudem während der Tat mehrfach „Allahu Akbar“ gerufen und nach Festnahme gebetet haben; zudem berichtet die Mutter, dass der Angreifer Zeichnungen mit „Allah“- und „Mohammed“-Schriftzügen mit sich geführt haben soll. Zu all dem äußert sich die Polizei nicht.
Laut der Familie war der Angriff des Syrers lebensgefährlich; Sohn und Mutter haben bis heute mit Nachwirkungen des Angriffs zu kämpfen. Ebenfalls irritierend: Polizei hat in der Pressemitteilung alle relevanten Informationen zu der Tat ausgeklammert, obwohl diese eindeutig in den Bereich des öffentliches Interesse fallen. Zum aufenthaltsrechtlichen Status des Täters, zur Einreise, zu mitgeführten Gegenständen und Unterbringung will man sich bis heute nicht äußern.
Nun bricht die Familie bei GLUT ihr Schweigen, auch weil sie sich in ihrem intimsten Lebensbereich angegriffen fühlt, die Zustände nicht hinnehmen möchte – und will, dass der Sachverhalt an die Öffentlichkeit gelangt.
glut-magazin.de/artikel/epps…
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Seine Asyl-Lobbygruppe "medico" kriegt jährlich 6 Millionen Euro aus euren Steuergeldern. Und das kriegt ihr dafür:
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Pressemitteilung der Kanzlei Mandic
Kurt Hättasch: Haftbefehl nach fast zwei Jahren Untersuchungshaft gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt – Tatverdacht auf Unterstützung herabgestuft
Dresden, 29. Oktober 2026. Der 5. Strafsenat des Oberlandesgerichts Dresden hat heute im Verfahren um die sogenannten „Sächsischen Separatisten“ die Außervollzugsetzung des Haftbefehls gegen Kurt Hättasch gegen Auflagen beschlossen. Zugleich hat der Senat den für diesen Haftbefehl maßgeblichen Tatverdacht erheblich eingeschränkt: Der Haftbefehl wird nur noch wegen des dringenden Verdachts der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung aufrechterhalten. Einen dringenden Tatverdacht der mitgliedschaftlichen Beteiligung sieht das Gericht nach dem bisherigen Ergebnis der Beweisaufnahme nicht mehr.
Die Verteidigung bewertet die Entscheidung als erheblichen Erfolg. Kurt Hättasch wurde am 5. November 2024 festgenommen. Fast zwei Jahre später wird nun eine zentrale Grundlage des gegen ihn vollzogenen Haftbefehls zurückgenommen. Die Entscheidung ergeht gegen den Antrag des Generalbundesanwalts, den Haftbefehl unverändert aufrecht und in Vollzug zu erhalten.
Der Senat begründet die Neubewertung unter anderem mit den persönlichen Einlassungen in der Hauptverhandlung. Hieraus und aus dem gewonnenen persönlichen Eindruck hätten sich „gewichtige Anhaltspunkte“ dafür ergeben, dass Hättasch gerade nicht mit dem Willen einer fortdauernden Teilnahme am Verbandsleben und im Bewusstsein einer einvernehmlichen Einbindung gehandelt habe. Die ihm vorgeworfenen Beiträge genügten nach derzeitiger Bewertung nicht, um eine Mitgliedschaft als überwiegend wahrscheinlich anzusehen.
Auch zu den weiteren Anklagevorwürfen enthält der Beschluss eine wesentliche Klarstellung: Der Senat hat erneut geprüft, ob insbesondere wegen versuchten Mordes und Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens ein dringender Tatverdacht besteht, und dies weiterhin verneint. Diese Vorwürfe sind nicht Gegenstand des Haftbefehls. Über sie ist im weiteren Verfahren zu entscheiden.
Darüber hinaus berücksichtigt das Gericht ausdrücklich, dass konkrete Pläne zur Umsetzung der behaupteten Vereinigungsziele bislang nicht offenbar geworden sind und echte Schusswaffen für die Vereinigung nicht beschafft wurden. Den legalen Waffenbesitz Hättaschs als Jäger grenzt der Senat hiervon ausdrücklich ab.
Rechtsanwalt Dubravko Mandic erklärt:
„Die heutige Entscheidung ist ein wichtiger Erfolg unserer Verteidigung. Kurt Hättasch hat nahezu zwei Jahre in Untersuchungshaft verbracht. Nun hält das Gericht den bisherigen Mitgliedschaftsvorwurf als Grundlage dieses Haftbefehls nicht mehr aufrecht. Wir sehen unsere Verteidigungsstrategie von Erfolg gekrönt. Wir haben unzählige Beweisanträge und Befangenheitsanträge gestellt. Wir waren unbequem. Wir haben keine Rücksicht genommen! Aber Ziel bleibt der Freispruch.“
Für die Haftverschonung sprechen nach Auffassung des Gerichts insbesondere Hättaschs persönliche und familiäre Bindungen sowie sein erkennbares Interesse an einer umfassenden Aufklärung. Der Senat hebt ausdrücklich hervor, dass Hättasch die Öffentlichkeit sucht und ein großes Interesse an der Klärung der Vorwürfe, insbesondere des Ablaufs seiner Festnahme, gezeigt hat.
Die Verteidigung hat die Vorwürfe von Beginn an zurückgewiesen und bereits zum Auftakt der Hauptverhandlung einen Freispruch gefordert. Sie sieht sich durch die heutige Entscheidung in ihrer Kritik an der bisherigen Bewertung der Beweislage bestärkt. Auch den weiterhin angenommenen Unterstützungsvorwurf bestreitet sie.
Mit demselben Beschluss hat der Senat außerdem die Haftbefehle gegen drei weitere Angeklagte aufgehoben und deren Entlassung aus der Untersuchungshaft angeordnet.
Die Hauptverhandlung wird fortgesetzt. Eine abschließende Entscheidung über die Anklage ist mit dem heutigen Haftbeschluss nicht verbunden. Die Kanzlei Mandic wird die Verteidigung mit dem Ziel eines vollständigen Freispruchs weiterführen.
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Vier der vom polit-medialen Establishment als "Sächsische Separatisten" abgestempelten Gefangenen sollen morgen abend freigelassen werden.
Der Prozeß entwickelt sich, ähnlich dem gegen die Rollatorputschisten, zur Farce. Auch wenn die zwei Jahre Lebenszeit unwiederbringlich verloren sind, freue ich mich besonders für die junge Frau und die kleine Tochter von Kurt Hättasch, daß sie jetzt ihren Mann und Vater wieder in die Arme nehmen können.
Ich wünsche ihnen, daß sie die gemeinsame Zeit nach dem Schicksalsschlag noch viel intensiver wahrnehmen können!
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Wenn ein „Parteistratege“ aus unserer Fraktion ausgerechnet unserem Hauptgegner, der CDU, eine Brücke bauen möchte, und zwar auf Kosten diverser Mitstreiter aus dem Vorfeld, sollte er wenigstens offenes Visier zeigen. Peinliche Nummer.
++ AfD-Abgeordnete für Verbot der Identitären Bewegung ++
Mehrere namhafte AfD-Bundestagsabgeordnete sagen mir, dass sie ein Verbot der rechtsextremen Identitären Bewegung (IB) um Martin Sellner befürworten.
Die Abgeordneten stehen AfD-Chefin Alice Weidel kritisch gegenüber und sehen in einem möglichen Verbot eine „Weidel-Falle“.
Die ganze Recherche im heutigen Hauptstadtbriefing @ThePioneerDe
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Es gibt Urteile, die das Vertrauen in die Justiz erschüttern. Dieses Urteil gehört dazu.
11.600 Euro Geldstrafe und eine Vorstrafe für ein Wahlplakat, auf dem Eltern mit ihren Armen ein schützendes Dach über drei Kinder bilden.
Der Bundesgerichtshof hat die Verurteilung unseres Landtagsabgeordneten Wilko Möller bestätigt. Die Gerichte sehen in der Armhaltung eine dem Hitlergruß zum Verwechseln ähnliche Geste.
Wir halten dieses Urteil für eine groteske Überdehnung des Strafrechts.
Rechtskräftig ist dieses Urteil nun. Überzeugend wird es dadurch nicht.
Quellen: rbb24.de/politik/beitrag/202…
m.bild.de/regional/berlin/na…
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Wer in diesem Fall eines herbeihalluzinierten Hitlergrußes keine Rechtsfehler erkennt, ist irgendwo zwischen DDR und Roter Hilfe hängen geblieben. Der BGH wird sich in ein paar Jahren für diese Entscheidung sehr schämen.
Mann und Frau, die mit schräg nach oben gereckten Armen ein "Dach" über drei Kindern formen: Der BGH hat die Geldstrafe (100 Tagessätze zu je 116 Euro) für dieses Hitlergruß-ähnliche Wahlplakat bestätigt.
buff.ly/WeYiGeu
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"Noch vor der Urteilsverkündung erhielt Felicitas P. nach eigener Aussage Post von Maja S.’ Anwalt Peter Dürr. Er „frage höflich an, ob es zutreffend ist, dass Sie Frau Schmidt am letzten Verhandlungstag als ‚er‘“ bezeichnet habe. P. sagt, sie habe darauf eine E-Mail-Antwort verfasst, in der sie beteuert habe, S. auf keinen Fall „misgendern“ zu wollen."
Meine Vermutung von vor Wochen war zutreffend. Das Mädchen wurde vom Anwalt seines Vergewaltigers unter Druck gesetzt.
Sind Sie stolz auf sich und ihr bußgeldbewehrte Offenbarungsverbot @MarcoBuschmann?
welt.de/politik/deutschland/…
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Am 22. Oktober 1943 wurde Kassel von 560 britischen Flugzeugen angegriffen, die erst Sprengbomben warfen, um die Dachstühle aufzureißen. In der zweiten Welle wurden über 400.000 Brandbomben abgeworfen, die jetzt in die hölzernen Dachstühle hineinfielen und so die Altstadt in Brand setzten.
Sieben Tage später brannte die Stadt immer noch. 97 % der Altstadt wurden zerstört. Man geht von 7.000-10.000 toten Zivilisten aus.
Das Foto zeigt Kassel vor dem Krieg.
#NieWiederKrieg #WirVergessenNicht
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Sind das Internet, KI und das Äußerungsrecht doch noch Neuland? Angebliche E-Mails von Andreas Keith (MdL) und @chr_cremer1982 werden aktuell offenbar ohne jede Prüfung verbreitet, u.a. von Politikern bzw. politischen Konkurrenten. Nun habe man endlich den internen Einblick, und nun müsse man die @AfD aber wirklich verbieten. Aber: Es sind Fälschungen. Journalisten wie @LarsWienand (s. unten zur einen Fake-Nachricht) oder @HenHoffgaard (vgl. jungefreiheit.de/politik/deu… zur anderen Fake-Nachricht) finden sie auch nicht im Leak. Anfragen an die Betroffenen vor der Verbreitung dieser enorm rufschädigenden Mitteilungen? Fast immer Fehlanzeige. Verzicht auf den Verdachtsbericht, weil es keine objektiven Anhaltspunkte gibt? Sehr selten. Nun ja. Die ersten Abmahnungen sind jetzt verschickt (Unterlassungsansprüche erfordern übrigens kein Verschulden), Strafanzeigen folgen. Manchmal hilft Zuckerbrot, manchmal braucht es die Peitsche.
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Moment mal - ich habe gelesen, wer einen deutschen Pass hat ist Deutscher.
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In Berlin bekämpfen Linke, Grüne und SPD jetzt offen die Deutschen: „Ob Wahlrecht, Zuwanderung, Schule oder Sicherheit – durch das gesamte Papier zieht sich ein anti-deutscher Geist. Die einheimische Bevölkerung taucht dabei vor allem als Problem auf: als Quelle „rechter Hetze“ oder als Verursacher „struktureller Benachteiligung“.
Den Weg für diese Politik geebnet hat allerdings die CDU.“
glut-magazin.de/artikel/berl…
Als Vergleich. Sellners Vorschlag zur Remigration würde knapp hundert Jahre dauern. Bukele sagt: Ne Woche.
Remigration ist eine moderate Lösung.
J’ai entendu dire que la France était finie, qu’il était trop tard pour la sauver.
Mais la France est toujours aussi belle, enviable même. Sa grandeur n’a pas disparu, elle ne demande qu’à renaître.
Nous avons surmonté en un an un problème cent fois plus grave, sans avoir les moyens dont dispose la France.
La France pourrait y arriver en une semaine.













































